Linke Politik braucht viele Stimmen, auch oder vor allem in den sozialen Medien. Nun gibt es wie immer zwei Möglichkeiten: man versucht es alleine oder als Gemeinschaft. In der sojus – redreporter Saar haben sich mittlerweile mehr als 20 Personen zu einem aktiven, festen Redaktionsteam zusammengefunden,das u.a. fünf belebte Online-Plattformen umsetzt und mit neusten Beiträgen bestückt. Daneben beteiligen wir uns an Flyer, Folder und Plakatgestaltungen, stellen Hilfeleistungen uvm. Langweilig wird es nie, interessant ist es meistens ;-)

Unsere eigenen Artikel, Ausarbeitungen, Beiträge spiegeln dabei nicht grundsätzlich die Mainstream-Meinung wieder, sondern wir wollen auch kritisch bestehende Meinungen hinterfragen. Linke Politik lebt auch von pluralistischen Meinungen, von kritischen Fragen und von innovativen Lösungsansätzen, von offen gestellten Forderungen nach Reformen. Was zählt sind Fakten und eine möglichst neutrale Behandlung der Informationen. Darum bemühen wir uns.

Über neue Mitstreiter freuen wir uns stets. Komm einfach bei einem Redaktionsmeeting vorbei oder wende Dich an die Sprecher der LAG junges Forum – Kinder- und Jugendpolitik oder des Forums demokratischer Sozialismus Landesverband Saar.

 
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17. Januar 2017

Speicherplatz im SharedFolder freigeschaltet

 

Speicherplatz für die Rundbriefe wurden angefragt und eingerichtet. Die erste beiden Rundbriefe 2017 kann man dort nun abrufen.

Rundbrief 1-2017

Rundbrief 2-2017 ...

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08. Januar 2017

Webservice

 

Bei der ersten Ausgabe des elektronischen Rundbriefes in 2017 wurde mehrfach auf Technik zurückgegriffen, die aus den Reihen des gemeinsamen Redaktionsteams des sojus Arbeitsbereiches stammen bzw. von diesem gepflegt werden.

1. Die Projektdomain www.dielinke-saar-mailer.de wird u.a. mit mehreren individuell gestalteten Modulen betrieben, die von Mitgliedern unserer Redaktion programmiert wurden.
2. Die Terminliste wurde mit dem einem unserer sojus-Redaktionsmodule gezogen und formatiert.

Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. ...

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03. Januar 2017

2016/2017 brachten einige Neuerungen

 

Am 23. November 2016 konnte die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Kinder- und Jugendpolitik, mit Gründung und Anerkennung in 2007 eine der ältesten LAGs im saarländischen Landesverband, einen neuen Sprecherrat wählen und in den Aktivstatus zurückkehren. Auf der konstituierenden Sitzung konnte festgestellt werden, dass sich die langjährigen Zielsetzungen der LAG Kinder- und Jugendpolitik mit den kommunalpolitischen Akzenten aus den klassischen Arbeitskreisfeldern SOziales/JUgend/Schule sehr gut verbinden lassen. Der Reformbedarf in vielen Bereichen der Kinder- und Jugendpolitik ist mehr als deutlich erkennbar. Zum 21.12.2016 trat der beschlossene, dezent erweiterter Name der LAG „junges Forum – Kinder- und Jugendpolitik“, kurz „junges Forum“, in Kraft.
Zum 1.1.2017 nun hat sich nun auch der Arbeitsbereich der redreporter_Saar neu formiert. Er bleibt auch nach seiner Umbenennung in „sojus – redreporter Saar“ in der LAG „junges Forum“ ein integraler Bestandteil. ...

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Termine im Saarland

22. März 2017 - Oskar kommt nach Niederkirchen

23. März 2017 - Vorstandssitzung des Ortsverbandes Malstatt

24. März 2017 - Abschlusskundgebung mit Sahra Wagenknecht, Dietmar Bartsch und Oskar Lafontaine

26. März 2017 - Wahlparty der Saar-Linken

29. März 2017 - Sitzung des Landeskoordinierungsrats der KPF Saar

8. April 2017 - Ostermarsch Saar 2017 in Saarbrücken

Letzten Tweets

RT @GabiZimmerMEP: #London t.co/TCf3bkkAb8
Tweet: vor 8 Stunden
RT @b_riexinger: An diese widerwärtigen Taten und Bilder kann und darf man sich nicht gewöhnen. Ich bin in Gedanken bei den Opfern. #London…
Tweet: vor 11 Stunden
RT @OezlemADemirel: Hier meine Homepage: t.co/F3GTAnked8 https://t.co/eJXXm4LZpQ
Tweet: vor 14 Stunden
RT @Janine_Wissler: LINKE stellt Strafanzeige gegen ehem Geheimdienstmitarbeiter Temme wegen Falschaussage im NSU-Untersuchungsausschuss ht…
Tweet: vor 14 Stunden

Anregungen für Deine Kommune (Archiviertes)

Altersgemaesse Offene Buecherregale.pdf
0.09 MB - 08.11.2015 - Link: http://www.dielinke-sojus.de/docs/Altersgemaesse_Offene_Buecherregale.pdf

BriefMP.pdf
0.08 MB - 24.11.2015 - Link: http://www.dielinke-sojus.de/docs/BriefMP.pdf

CannabisFlyer.pdf
8.76 MB - 21.04.2016 - Link: http://www.dielinke-sojus.de/docs/CannabisFlyer.pdf

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Was wir wollen: politischen Inhalten Plattformen bieten

Schwerpunkte der sojus – redreporter Saar war und wird auch weiterhin linke Pressearbeit sein. Dies in Form eigener Artikel, Ausarbeitungen, aber auch bei Hilfe und Unterstützung von Genoss*Innen bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit in Printmedien und Social Media. Gerade das letzte Jahr hat uns gezeigt, dass Begriffe wie CMYK, RGB, DPI für viele Genoss*innen böhmische Dörfer sind und das es bei Druckmediendatenerstellung, aber auch bei der Handhabung von Programmen wie Adobe Photoshop oder Corel Draw Hilfsbedarf besteht. Nun kosten entsprechende Hilfestellungen bei Agenturen oder den Druckzentren richtig viel Geld, was die einzelnen Genoss*innen so nicht zwangsläufig von der normalen politischen Arbeit abzweigen können oder wollen. Und genau hier versuchen wir ggf. weiterzuhelfen. Es wird auch 2017 wieder verschiedene Workshops rund um Medien, Pressearbeit und Softwareanwendung/-auswahl geben.

Hilfe bei der eigenen Zeitung und den umfangreicheren Newslettern - Ob kleine Zeitungen oder elektronische Newsletter, beide Medien sind als Sprachrohre lokaler Initiativen wertvolle Instrumente und spielen eine wichtige Rolle bei der Verbreitung linker Inhalte. Hier stehen die Redaktionsmitglieder gerne hilfreich zur Seite.

Hilfe bei der politische Kommunikation via Social Media - Die Sozialen Medien sind aus der politischen Kommunikation nicht mehr wegzudenken und bieten sich auch wegen der kostengünstigen Erreichbarkeit der Zielgruppen mehr als nur an. Kein Wunder also, dass Parteien, Abgeordnete, Landes-, Kreis- und Ortsverbände zumeist bei den Big Playern Facebook, Instagramm, Twitter und Youtube vertreten sind. Ob dies wirklich effizient, zielgerichtet und dadurch erfolgreich für den Dialog mit den Ziehlgruppen ist, darf man gerne kritisch hinterfragen.Wir flankieren gerne bei der Umsetzung neuer Konzeptionen und helfen auch gerne bei der Optimierung bestehender Präsenzen.

Das Redaktionsteam freut sich stets über neue Mitstreiter*innen. Ggf. also einfach mal bei einem Treffen vorbeischauen. Wir treffen uns jeden dritten Donnerstag eines Monats im Irish ab 17:30 Uhr..

 
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Weltwassertag: Es ist höchste Zeit für ökologische Gerechtigkeit Link zum vollständigen Beitrag

Eine halbe Milliarde Menschen lebt ohne sauberes Wasser. Es ist höchste Zeit für ökologische Gerechtigkeit. Anlässlich des Weltwassertages erklärt Katja Kipping, die Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Mehr als eine halbe Milliarde Menschen auf der Welt müssen nach einer neuen Studie Tag für Tag ohne sauberes Wasser auskommen. Täglich sterben weltweit 800 Kinder unter fünf Jahren wegen Durchfalls – aufgrund von schmutzigem Wasser, miserabler sanitärer Anlagen oder unzureichenden hygienischen Verhältnissen. Es ist höchste Zeit für ökologische Gerechtigkeit. In einer globalisierten Welt lassen sich wirtschaftliche, ökologische und soziale Probleme nicht voneinander trennen. Die anhaltende Dürre führte in der Region bereits zu enormen Ernteausfällen. Tiere liegen verhungert am Straßenrand, die ersten Viehzüchter nahmen sich das Leben. Wenn die erwartete Regenzeit im April nicht ausreichend ausfällt, werden sich die Bilder von 2011, als die Region das letzte Mal von einer langanhaltenden Dürre betroffen war, wiederholen. Nach Schätzungen von Unicef werden in diesem Jahr in den betroffenen Gebieten 1,4 Millionen Kinder an einer schweren Mangelernährung leiden. Hunderttausenden droht der Tod. Seuchen, die Ungeziefer und Krankheiten mit sich bringen, beginnen bereits, sich auszubreiten. Doch die Dürre und der Mangel an Wasser sind nicht einfach nur die Folgen einer Naturkatastrophe. Der Klimawandel wird von den Ländern des Nordens vorangetrieben. Der Nahrungsmittelnotstand resultiert auch aus der internationalen Spekulation auf Lebensmittel. In den von Bürgerkriegen gebeutelten Ländern, wird der Zugang zu Wasser und Lebensmitteln zusätzlich erschwert. Um nur drei Beispiele zu nennen. Das humanitäre UN-Koordinierungsbüro OCHA schätzt, dass rund 6,8 Mrd. Dollar notwendig sind, um 23 Millionen Betroffene zu retten. Ich fordere die Staatengemeinschaft auf, die notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern. Menschen zu helfen, ist eine Frage der internationalen Solidarität und der globalen Gerechtigkeit.> [Pressemeldungen] [International (allgemein)] [Klima- und Umweltschutz]

Wed, 22 Mar 2017 12:22:34 +0100

 

Linksfraktion Saar
Prof. Heinz Bierbaum: Leiharbeit verbieten – Leiharbeiter verdienen im Saarland im Schnitt 1440 Euro weniger Link zum vollständigen Beitrag

Die gut 700.000 Leiharbeiter in Deutschland verdienen monatlich im Schnitt 1300 Euro weniger als reguläre Vollzeitbeschäftigte. Das hat die Arbeitsagentur auf Anfrage der Linksfraktion im Deutschen Bundestag erklärt. Im Saarland ist dieser Lohnabstand sogar noch deutlich größer: Hier verdienen Leiharbeiter im Schnitt 1440 Euro weniger als ihre...

Die gut 700.000 Leiharbeiter in Deutschland verdienen monatlich im Schnitt 1300 Euro weniger als reguläre Vollzeitbeschäftigte. Das hat die Arbeitsagentur auf Anfrage der Linksfraktion im Deutschen Bundestag erklärt. Im Saarland ist dieser Lohnabstand sogar noch deutlich größer: Hier verdienen Leiharbeiter im Schnitt 1440 Euro weniger als ihre vollzeitbeschäftigten Kollegen, nämlich 1755 Euro brutto statt 3195 Euro. DIE LINKE im Saarländischen Landtag erneuert daher ihre Forderung nach einem Verbot der Leiharbeit. Der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Sprecher Prof. Heinz Bierbaum: „Leiharbeit wird nicht nur wesentlich schlechter bezahlt, sie bedeutet auch Unsicherheit, Angst und für viele vorprogrammierte Armut im Alter. Leiharbeiter sind immer die Ersten, die entlassen werden. Und sie werden von den Unternehmen benutzt, um die Stammbelegschaften zu disziplinieren und kleinzuhalten. Leiharbeit ist moderne Sklaverei und muss abgeschafft werden. Im Interesse der saarländischen Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter und ihrer Familien sollte sich eine neue Landesregierung auf Bundesebene für eine Abschaffung einsetzen.“

 

> [Prof. Dr. Heinz Bierbaum] [Pressemeldungen]

Mon, 13 Mar 2017 15:39:00 +0100

 

Linke in Europa
Martin McGuinness mit 66 Jahren gestorben

#Nordirland Martin McGuinness gestorben Der ehemalige nordirische Vizeregierungschef Martin McGuinness ist tot. Das teilte die Sinn-Fein-Partei (#SF) am Dienstag mit. Der ehemalige IRA-Terrorist und spätere Unterhändler für das Karfreitagsabkommen von 1998, das den jahrelangen Bürgerkrieg in Nordirland beendete, starb demnach in der Nacht zum Dienstag. Er wurde 66 Jahre alt. Bis Januar war er Vize-Regierungschef in Nordirland und hatte deren Bruch und Neuwahlen herbeigeführt. http://m.tagesspiegel.de/politik/nordirischer-ex-vizeregierungschef-martin-mcguinness-mit-66-jahren-gestorben/19546882.html?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F

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2017-03-21T08:35:33+0000

 

Neues Deutschland
Mehr Inflation, höhere Löhne Link zum vollständigen Beitrag

Simon Poelchau meint, dass die Inflation ein natürlicher Feind der Lohntüte ist

[Kommentare]

Wed, 22 Mar 2017 19:07:51 +0100

SelfieBaschar 🔒 Link zum vollständigen Beitrag

Personalie

[Politik]

Wed, 22 Mar 2017 19:07:50 +0100

Gegenwind Link zum vollständigen Beitrag

Olaf Standke über Trump und die US-Republikaner

[Kommentare]

Wed, 22 Mar 2017 19:07:50 +0100

 

Nachdenkseiten
Der Ruf nach einer deutschen Atombombe – wir stehen am Beginn einer Kampagne, die uns noch längere Zeit beschäftigen wird

Zu Albrecht Müllers kritischem Beitrag über den abscheulichen NDR-Panorama-Beitrag vom 2. Februar dieses Jahres, in dem das Magazin manipulativ die Notwendigkeit einer deutschen Atombombe ausmalt, haben wir sehr viele konstruktive Zuschriften von unseren Lesern bekommen. Das ist wunderbar, zeigt es doch, dass die Falken beim Thema „deutsche Atombombe“ eine klare rote Linie überschreiten. Und es […]>

Wed, 22 Mar 2017 13:20:14 +0000

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Linksfraktion Bundestag

 

Linke EU
Ein Jahr Terroranschläge von Brüssel: Gewaltmarsch in die falsche Richtung

Am heutigen Mittwoch, 22. März, jähren sich die Terroranschläge von Brüssel zum ersten Mal. Cornelia Ernst, Sprecherin der Delegation DIE LINKE. im EP und Mitglied im EP-Innenausschuss (LIBE), kommentiert.

Wed, 22 Mar 2017 09:40:00 +0100

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Tägliche Lesetipps: 23.03.2017 , 22.03.2017 , 21.03.2017 , 20.03.2017 , 19.03.2017 , 18.03.2017 , 17.03.2017 , 16.03.2017 , 15.03.2017 , 14.03.2017 , 13.03.2017 , 12.03.2017 , 11.03.2017 , 10.03.2017 , 09.03.2017 , 08.03.2017 , 07.03.2017 , 06.03.2017 , 05.03.2017 , 04.03.2017 , ... weitere im Blogbereich der redreporter_Saar
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Feedback-Flyer, Infoflyer und Diskussionspapiere an denen wir mitgearbeitet haben

 

 

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4-2017 als Ausgabe in unserem Shared-Folder zu finden: LINK
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Für die Einblendung unter diesem Punkt zeichnet sich der/die jeweilige Autor*in auf der Facebook Fanpage selbst verantwortlich. * Die als Positionen veröffentliche Beiträge sind politische Äußerungen des jeweiligen Autors und Ausdruck einer pluralistischen Meinungsbildung. Sie spiegeln nicht zwangsläufig die Auffassungen der gesamten Partei/Sojus wieder. Die Positionen sollen ggf. bei Redaktionstreffen zur Diskussion anregen und werden dort behandelt.
 
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