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01112016

 

Linke

Union hält Kurs auf massenhafte Altersarmut statt Ruhestand in Würde

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Die Spitzen von CDU und CSU beraten heute über die anstehenden Rentenreformen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Ost-West-Angleichung, die Lebensleistungsrente, die Ausweitung der Mütterrente und das zukünftige Rentenniveau. Dazu erklärt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Obwohl die Senioren-Union der CDU mit der Parole „Wir sind die Mehrheit“ stolz darauf hinweist, dass 51 Prozent der CDU-Mitglieder über 60 Jahre alt sind, die Senioren-Union die zweitgrößte Vereinigung der CDU ist und die Union bei der letzten Bundestagswahl gute Ergebnisse bei den Wählern über 60 erzielt hat, ist der Rabatt auf den CDU-Mitgliedsbeitrag vermutlich die größte Wohltat der CDU für Rentnerinnen und Rentner. Ansonsten macht die Union wahrlich keine gute Figur in der Rentenpolitik. Ein „weiter so“ bei der Rente führt für Millionen Menschen hierzulande in die Altersarmut. Bestenfalls denkt die Union noch an die heutigen Rentnerinnen und Rentner. Wer erst in einigen Jahrzenten Rente beziehen wird, ist jetzt einfach noch zu jung, als das sich die CDU/CSU ernsthaft um die Zukunft dieser Menschen kümmern würde. Bei derartiger generationsübergreifender Orientierungslosigkeit empfehlen wir die Verwendung eines Kompasses, der in folgende Richtung weist: eine Rentenversicherung, in die alle einzahlen, Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent und ein solidarische Mindestrente in Höhe von 1050 Euro.> [Pressemeldungen] [Rentenkampagne]

Fri, 28 Oct 2016 10:19:00 +0200

 

Linksfraktion Saar

Ralf Georgi: Allein im letzten Jahr wurden mehr als 24.000 Mäuse für Tierversuche im Saarland gequält – Land muss tierversuchsfreie Forschung endlich fördern

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DIE LINKE im Saarländischen Landtag wirft der Landesregierung Untätigkeit bei der Vermeidung von Tierversuchen vor und fordert erneut eine stärkere Unterstützung für die tierversuchsfreie Forschung an der Saar-Uni mit eigenen, vom Land geförderten Professuren, wie dies etwa in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen geschieht. Der...

DIE LINKE im Saarländischen Landtag wirft der Landesregierung Untätigkeit bei der Vermeidung von Tierversuchen vor und fordert erneut eine stärkere Unterstützung für die tierversuchsfreie Forschung an der Saar-Uni mit eigenen, vom Land geförderten Professuren, wie dies etwa in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen geschieht. Der tierschutzpolitische Sprecher Ralf Georgi fordert außerdem, dass im Landes-Hochschulgesetz festgeschrieben wird, wie die Hochschulen tierversuchsfreie Forschung fördern sollen und man sich dabei am Beispiel Bremens orientiert. Auf eine Anfrage Georgis">Link zum vollständigen Beitrag hatte die Regierung geantwortet, dass allein im vergangenen Jahr im Saarland 24.660 Mäuse, 1.423 Ratten, 93 Meerschweinchen, 56 Schweine, 41 Kaninchen, 39 Fische und 24 Schafe für Tierversuche herangezogen wurden (Drucksache 15/1980). Die Regierung erklärt darin außerdem: „Seitens des Ministeriums für Umwelt- und Verbraucherschutz wurden bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Maßnahmen ergriffen, um die Entwicklung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch aktiv zu fördern." Dazu Ralf Georgi: „Das Ausmaß der Untätigkeit der Landesregierung in diesem Bereich ist wirklich unfassbar. Jahr für Jahr werden tausende Tiere gequält und getötet, obwohl Experten den wissenschaftlichen Nutzen dieser Experimente mehr und mehr in Frage stellen. Die ‚Ärzte gegen Tierversuche' kommen zu dem Schluss, dass über 90 Prozent der in Tierversuchen für sicher und wirksam befundenen Arzneien beim Test an Menschen versagen. Und obwohl der Tierschutz in der saarländischen Landesverfassung verankert ist („Tiere werden als Lebewesen und Mitgeschöpfe geachtet und geschützt"), unternimmt die Landesregierung rein gar nichts, um den Tieren das Leid zu ersparen. Das ist ein Armutszeugnis."> [Ralf Georgi] [Pressemeldungen]

Tue, 01 Nov 2016 10:16:00 +0100

 

Linke in Europa

Meeting strengthens relations among communist parties

#Europa 18. Treffen der Kommunistischen und Arbeiterparteien mit europäischer Beteiligung in #Hanoi Zum 18. Mal findet des Treffen der Kommunistischen und Arbeiterparteien statt. In diesem Jahr richtet die KP Vietnams den Kongress in Hanoi aus, an dem aus Europa u.a. die Kommunistische Partei Griechenlands (#KKE) und die zyprische Partei des werktätigen Volkes (#AKEL) teilnehmen. Auch Vertreter der Arbeiterpartei Nordkoreas nehmen an dem Meeting des #IMCWP teil. Die Konferenz unter dem Titel "Kapitalistische Krise und imperiale Offensive" dauert noch bis zum kommenden Montag an. Der Internationalen Vereinigung Kommunistischer und Arbeiterparteien, die 1998 als Diskussionszusammenhang gegründet wurde, gehören nach eigenen Angaben 120 Parteien aus 85 Ländern an. Die politische Bedeutung der meist Kleinstparteien dürfte hingegen als äußerst gering einzuschätzen sein. http://en.vietnamplus.vn/meeting-strengthens-relations-among-communist-parties/101404.vnp

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2016-10-28T10:14:32+0000

 

Neues Deutschland

IAB: Hartz-Strafen verstärken soziale Ungleichheiten

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Geringer Gebildete benachteiligt: Forscher der Bundesagentur empfehlen Entschärfung der Regeln / Linke und linke Grüne: Sanktionen abschaffen

Tue, 01 Nov 2016 19:48:19 +0100

Die TV-Maschine lebt

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Andreas Koristka über eine frohe Zukunft, in der er einen Roboter an seiner Stelle fernsehen lassen kann

[Meinung/Kolumne]

Tue, 01 Nov 2016 18:34:33 +0100

Hausmeister 🔒

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PERSONALIE

[Inland]

Tue, 01 Nov 2016 18:18:49 +0100

 

Nachdenkseiten

Videohinweise der Woche

Hier finden Sie in der Regel wöchentlich einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. (JB) Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert: Noam Chomsky & die außerirdische Perspektive Syrien […]>

Mon, 31 Oct 2016 11:58:36 +0000

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Linksfraktion Bundestag

 

Linke EU

Oettinger not fit for EU public office

Following the speech given by EU Commissioner for Digital Economy & Society, Günther Oettinger, in Hamburg, the German conservative CDU politician has disqualified himself from being fit for his role.

Tue, 01 Nov 2016 14:00:00 +0100

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