Ein Service der RedReporter_Saar

 

13052016

 

Linke

Gute Pflege braucht mehr Personal

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"Die Kolleginnen und Kollegen der Charité haben Tarifgeschichte geschrieben. Erstmals wurde in einer Klinik ein Tarifvertrag unterzeichnet, der Mindestpersonalbesetzungen auf den Stationen vorschreibt. Das ist vor dem Hintergrund von Millionen Überstunden, die sich auf dem Rücken der Pflegkräfte in...

Ich begrüße die heutige bundesweite Aktion von ver.di. Unter dem Titel "Überstundenberg" soll an allen Krankenhäuser und Altenpflegeeinrichtungen auf die angehäuften Überstunden der Beschäftigten hingewiesen werden. Die Überstundenanhäufung in der Pflege ist schon seit langem dramatisch. Es muss endlich Schluss sein damit, dass Pflegkräfte das Versagen der Bundesregierung bei der Personalbemessung mit ihrer Mehrarbeit ausgleichen müssen. Wir brauchen gute und verlässliche Arbeitsbedingungen und eine gesetzliche, bundeseinheitliche Personalbemessung ist hierfür unbedingt notwendig. Ohne genügend Fachkräfte bleibt auch die Qualität auf der Strecke. Wer ernsthaft gute Pflege will, kann sich einer gesetzlichen Bemessung nicht länger verweigern.

DIE LINKE fordert umgehend mehr Personal für die Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser per gesetzlicher Personalbemessung und eine bessere Bezahlung für die Gesundheits- und Sozialberufe.> [Pressemeldungen] [Arbeitsmarkt] [Gesundheit und Pflege] [Sozial- und Erziehungsdienste] [Kampagne aktuell]

Wed, 11 May 2016 15:01:00 +0200

 

Linksfraktion Saar

Dagmar Ensch-Engel: Verlängerung der Zulassung von Glyphosat

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DIE LINKE kritisiert die Entscheidung des Europaparlaments zur begrenzten Verlängerung der Zulassung des Pflanzenwirkstoffs Glyphosat. Auch Deutschland will einer Verlängerung zustimmen. Vorgesehen ist laut Medienberichten nunmehr eine Zulassung von weiteren neun Jahren, mit dem Hinweis eines sofortigen Entzugs der Genehmigung, sollten sich neue...

DIE LINKE kritisiert die Entscheidung des Europaparlaments zur begrenzten Verlängerung der Zulassung des Pflanzenwirkstoffs Glyphosat. Auch Deutschland will einer Verlängerung zustimmen. Vorgesehen ist laut Medienberichten nunmehr eine Zulassung von weiteren neun Jahren, mit dem Hinweis eines sofortigen Entzugs der Genehmigung, sollten sich neue wissenschaftliche Erkenntnisse ergeben. Dazu erklärt Dagmar Ensch-Engel, umweltpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Saarländischen Landtag: „Solange der von der internationalen Krebsagentur der Weltgesundheitsorganisation geäußerte Verdacht, dass Glyphosat krebserregend sein könnte, nicht vollständig ausgeräumt ist, halte ich eine Verlängerung der Zulassung für unverantwortlich. Zudem liegen laut der heutigen Presseberichte die Schlüsselstudien bereits vor. Diese werden aber anscheinend nicht veröffentlicht.“ Aus Sicht der LINKEN sei das nicht hinnehmbar, auch eine Halbierung der Zulassungszeit sei nicht ausreichend. „Die möglichen Krebsrisiken werden hierdurch nicht minimiert“, so Ensch-Engel. Selbst das Umweltbundesamt warnt vor den möglichen gesundheitlichen Gefahren durch Glyphosat und verweist unter anderem auf die Anreicherung des Stoffes im menschlichen Urin. Dies könne den Zeiträumen zugeordnet werden, in denen Glyphosat in immer größeren Mengen eingesetzt wurde. Das größte Risiko liege jedoch bei der unsachgemäßen Anwendung. Um verlässliche Entscheidungen treffen zu können fordert Ensch-Engel aktuelle und verlässliche Zahlen, um das Gefährdungspotential besser einschätzen zu können. „Dabei sollten wir vor allem das Wohl der Kinder im Auge haben. Eine aktuelle Untersuchung des Umweltbundesamtes deutet nämlich darauf hin, dass die Belastung durch Glyphosat in den letzten Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit deutlich angestiegen ist.“ Insbesondere aus Gründen der Vorsorge sei in erster Linie die Bundesregierung in der Pflicht, die Menschen optimal zu schützen. „Und das kann vorerst nur eins bedeuten: Ein Verbot von Glyphosat.“ Ensch-Engel appelliert an die zuständige EU-Kommission, bei ihrer anstehenden Entscheidung die umfassend erläuterten Bedenken aus Wissenschaft, Politik und Bevölkerung ernst zu nehmen und den Zulassungsantrag abzulehnen. > [Dagmar Ensch-Engel] [Pressemeldungen]

Fri, 13 May 2016 12:05:00 +0200

 

Linke in Europa

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Neues Deutschland

Geld schießt Tore

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Christoph Ruf über Armut und Reichtum im deutschen Profifußball und das Ende einer langweiligen Bundesligasaison

[Meinung/Kolumne]

Fri, 13 May 2016 17:06:14 +0200

HDP: »Totalitärer Angriff« auf Demokratie in Türkei

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Verfassungskommission macht Weg frei für Aufhebung der Immunität von fast einem Viertel der Abgeordneten im türkischen Parlament

Fri, 13 May 2016 17:03:09 +0200

Reim auf die Woche

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Fri, 13 May 2016 16:27:26 +0200

 

Nachdenkseiten

Hinweise des Tages II

Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT) Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert: Metall- und Elektroarbeiter erhalten künftig 4,8 Prozent mehr Lohn Hunderte Unternehmen […]>

Fri, 13 May 2016 13:51:52 +0000

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Linksfraktion Bundestag

Klaus Ernst: Gabriels halbe Wahrheit bei CETA>

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"Bundeswirtschaftsminister Gabriel hat das Thema CETA auf die heutige Tagesordnung des EU-Ministerrates in Brüssel setzen lassen. Er möchte durch ein einhelliges Statement der Mitgliedsstaaten erreichen, dass diese bei CETA als gemischtem Abkommen mitabstimmen und so die Öffentlichkeit beruhigt wird. Doch das ist nur die halbe Wahrheit und damit fast schon eine Lüge", sagt Klaus Ernst.>

Fri, 13 May 2016 13:12:03 +0200

 

Linke EU

Drohenden Handelskrieg EU - China abwenden

Das Europäische Parlament sprach sich am Donnerstag mit deutlicher Mehrheit für die vorläufige Beibehaltung der gegenwärtigen Sonderregelungen hinsichtlich des Nicht-Marktwirtschaftsstatus Chinas aus. Angesichts wachsender Überkapazitäten und schwieriger Wettbewerbsbedingungen für zahlreiche Wirtschaftszweige in einer Reihe von EU-Mitgliedstaaten und in China, veränderter Konjunkturlage in den globalen Wirtschaftsbeziehungen und dem damit drohenden Abbau von Arbeitsplätzen sowie weitreichenden Auswirkungen auf Umwelt und Sozialstandards, wird der Status -wie 2001 beim Beitritt Chinas zur WTO für 15 Jahre vereinbart- beibehalten bis zu einer Verständigung über die Interessenskonflikte zwischen der von der EU in ihrer Marktwirtschaftsordnung verfolgten und der von China vertretenen Auffassung sozialistischer Marktwirtschaft auf Grundlage bestehender WTO-Kriterien und Prinzipien.

Fri, 13 May 2016 17:00:00 +0200

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