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13122016

 

Linke

FSK reloaded – Pressekodex für Facebook & Co.

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Die aktuelle Debatte über "Fake News" blendet aus, dass dieses Phänomen älter ist als Facebook & Co., erklärt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE. Gezielte Falschmeldungen von Politikern, die von den Massenmedien aufgegriffen und verbreitet wurden, haben wie im Irak oder im Kosovo...

Ähnlich dem Pressekodex, dem sich in Deutschland private Medienunternehmen durch eine freiwillige Selbstkontrolle verpflichtet sehen, braucht es einen Kodex ethischer informationspolitischer Grundsätze  für soziale Netzwerke, der garantiert dass Nutzerinnen und Nutzer vor gezielter Desinformation geschützt werden. Ein öffentliches Kontrollgremium muss sicherstellen, dass Verstöße gegen den Kodex geahndet werden und an das sich Bürgerinnen und Bürger wenden können. Immer wieder erleben Nutzerinnen und Nutzer von Facebook, dass sie tagelang niemanden bei dem Unternehmen erreichen. Neben Vertreterinnen und Vertretern der Unternehmen sollten auch unabhängige Datenschutzexpertinnen und -experten in dem Digitalen Medienrat vertreten sein. Millardenschwere Konzerne wie Facebook, Google und Twitter haben eine unsichtbare Macht, die eine Gefahr für die Demokratie darstellen kann, wenn sie nicht öffentlicher Kontrolle unterliegt. Durch gezielte Aussonderung von Informationen konstruieren sie ein falsches Meinungsbild und manipulieren, wenn auch nur indirekt, die Sicht auf die Welt. Vor allem aber schlagen sie Kapital aus der Kommunikation der Menschen. Die Ausbeutung der Kommunikation lässt sich nur verhindern, wenn umfassend über  Manipulationstechniken und Datenmissbrauch informiert wird. Das ist auch Aufgabe der Politik. Es geht nicht um Zensur, sondern um Aufklärung. Bereits in der Schule sollten medienpädagogische Angebote die Medienkompetenz fördern, um einen verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Privatsphäre zu erlernen. > [Pressemeldungen]

Tue, 13 Dec 2016 11:42:00 +0100

 

Linksfraktion Saar

Barbara Spaniol: Mehr individuelle Förderung und gute Lernbedingungen statt strengere Benotung und einheitliche Abi-Prüfungen

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Für DIE LINKE im Saarländischen Landtag ist klar: Solange es keine gleichen Bedingungen in allen Bundesländern und an allen Schulen gibt, sind einheitliche Abitur-Prüfungen, wie sie der Deutsche Lehrerverband fordert, der falsche Weg. Die bildungspolitische Sprecherin Barbara Spaniol erklärt: „Es macht einen Unterschied, ob man in einem...

Für DIE LINKE im Saarländischen Landtag ist klar: Solange es keine gleichen Bedingungen in allen Bundesländern und an allen Schulen gibt, sind einheitliche Abitur-Prüfungen, wie sie der Deutsche Lehrerverband fordert, der falsche Weg. Die bildungspolitische Sprecherin Barbara Spaniol erklärt: „Es macht einen Unterschied, ob man in einem Bundesland lebt, in dem Lehrerstellen gestrichen wurden, die Klassen besonders groß sind und der Unterricht besonders oft ausfallen muss, oder ob man in einem Land mit kleinen Klassen, ausreichend Lehrern und Unterstützungspersonal und flächendeckendem Ganztagsangebot lebt. Es macht einen Unterschied, ob an einer Schule besonders viele Kinder mit ganz unterschiedlichem Hintergrund zusammenkommen, oder ob die Kinder aus reicheren Akademiker-Haushalten unter sich bleiben. Und schließlich ist jeder einzelne Schüler und jede einzelne Schülerin eine eigene Persönlichkeit mit ganz eigenen Stärken, Schwächen und Entwicklungen. Statt den Leistungsdruck durch immer mehr Auslese zu erhöhen, sollte überall eine gleich gute individuelle Förderung verwirklicht werden.“ DIE LINKE lehnt einen eigenen Erlass über eine Benotung durch Klassenarbeiten für Gymnasien, wie ihn unter anderem die CDU fordert, ab. Wer Gymnasien und Gemeinschaftsschulen auf Augenhöhe wolle, dürfe für eine von beiden Schulformen keine Sonderregeln erlassen. „Das Festhalten am starren Noten-System rein nach Klassenarbeiten wird der Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler nicht gerecht und muss ein Ende haben. Die Gemeinschaftsschulen müssen gestärkt werden, um von Anfang an gezielt jedes Kind angemessen fördern zu können. Und selbstverständlich brauchen auch deutlich mehr Gemeinschaftsschulen eine eigene Oberstufe. Kein Kind darf verloren gehen“, so Spaniol abschließend. > [Barbara Spaniol] [Pressemeldungen]

Tue, 13 Dec 2016 16:02:00 +0100

 

Linke in Europa

Linke in Europa

#Europa In eigener Sache - Uns gibt es auch als kostenlose App Nachdem dieses Infoportal nun auf Facebook die 900er Marke geknackt hat, wollen wir an dieser Stelle noch einmal den Hinweis an alle neuen Follower*innen geben, dass es uns auch als kostenlose App für iOS und Android gibt. Man muss also nichts mehr verpassen und bekommt die Infos auch direkt auf das mobile Endgerät. Zum zweiten wollen wir eine weitere Ankündigung machen: Zu Beginn des neuen Jahres werden wir unser Team vergrößern, um so noch mehr Informationen anbieten können. Zu den konkreten Veränderungen werden wir uns in den kommenden Tagen äußern. Ihr dürft aber gespannt sein! http://www.linke-in-europa.de/AlsApp

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2016-12-13T10:20:25+0000

 

Neues Deutschland

Angriff auf Buchladen 🔒

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Tue, 13 Dec 2016 19:14:04 +0100

Der harte Kern der Literatur 🔒

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Der deutsch-tamilische Schriftsteller Senthuran Varatharajah las in der JVA Tegel aus seinem Roman über eine Brieffreundschaft im digitalen Zeitalter

[Kultur]

Tue, 13 Dec 2016 19:14:04 +0100

Marsmission - ein Endzeitstück 🔒

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Tue, 13 Dec 2016 19:14:03 +0100

 

Nachdenkseiten

Richter Sérgio Moro, die USA und der Angriff auf die brasilianische Demokratie

Brasilianische Wissenschaftler warnen die Universität Heidelberg. “Wir waren überrascht, als wir erfuhren, dass Sie und Ihre renommierte Universität Heidelberg den Bundesrichter Sérgio Fernando Moro, der von Ihnen als „Korruptionsbekämpfer“ bezeichnet wird, für einen Vortrag am 9. Dezember 2016 eingeladen haben. Die von Herrn Bundesrichter Sérgio Moro gefassten Entscheidungen haben nämlich dazu beigetragen, den Sturz einer […]>

Tue, 13 Dec 2016 11:22:56 +0000

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Linksfraktion Bundestag

 

Linke EU

Mythos Kulturindustrie – ein versachlichter Anfang

Heute stimmte das Europäische Parlament einem Initiativbericht über eine 'kohärente Politik der EU für die Kultur- und Kreativwirtschaft' zu, der noch vor den dringenden Debatten um die Kommissionsentwürfe zum Urheberrecht, zu entscheidenden Fragen dieses 'Sektors' Stellung nimmt. Es war der erste gemeinsame Bericht des Industrie- (ITRE) und des Kulturausschusses (CULT) ohne eine klassische Federführung. Beide Ausschüsse hatten dieselbe Verantwortung für den Bericht und tagten dazu auch mehrmals gemeinsam. Unsere BerichterstatterInnen in der Fraktion kamen zu unterschiedlichen Urteilen über den Bericht. Martina Michels war Schattenberichterstatterin für den Kulturausschuss und kommentierte die von ihr empfohlene Zustimmung.

Tue, 13 Dec 2016 16:00:00 +0100

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