Ein Service der RedReporter_Saar

 

14032017

 

Linke

VW Bilanz 2016: Nullrunde für den Vorstand

Link zum vollständigen Beitrag

Der Umsatz der VW-Gruppe stieg 2016 um knapp 2 Prozent auf 217,3 Milliarden Euro, unterm Strich betrug der Gewinn 5,1 Milliarden Euro. "Ein VW-Zukunftspakt darf nur einer einzigen Richtschnur folgen: Kein Arbeitsplatz wird vernichtet", erklärt Bernd Riexinger, der Vorsitzende der Partei DIE LINKE...

Riexinger weiter: "Sämtliche Kosten für Gerichtsverfahren oder Werbemaßnahmen müssen dem Vorstand in Rechnung gestellt werden und nicht den Beschäftigten. Da trifft es sich gut, dass der VW-Vorstand trotz bescheidener Gehaltsminderungen weiterhin europaweit mit die fettesten Prämien, Boni und Gehälter einstreicht. Wenn sämtliche Vorstandsmitglieder eine Nullrunde einlegen und ihre Gehälter auf das Zwanzigfache des durchschnittlich gezahlten Gehalts bei VW beschränken, wäre das ein guter Schritt für die Zukunft des Konzerns. Der so genannte Abgas-Betrug betrifft nicht nur Volkswagen, sondern ist ein ausgewachsener Politikskandal. Bundesverkehrsminister Dobrindt und der niedersächsische Ministerpräsident Weil sind keinen Deut besser als die VW-Bosse. Die Verantwortung für die organisierte Kriminalität liegt nicht bei den Beschäftigten, sondern bei Politikern, die seit Jahren ein zärtliches Verhältnis zur Automobilindustrie unterhalten."> [Pressemeldungen]

Tue, 14 Mar 2017 16:56:12 +0100

 

Linksfraktion Saar

Prof. Heinz Bierbaum: Leiharbeit verbieten – Leiharbeiter verdienen im Saarland im Schnitt 1440 Euro weniger

Link zum vollständigen Beitrag

Die gut 700.000 Leiharbeiter in Deutschland verdienen monatlich im Schnitt 1300 Euro weniger als reguläre Vollzeitbeschäftigte. Das hat die Arbeitsagentur auf Anfrage der Linksfraktion im Deutschen Bundestag erklärt. Im Saarland ist dieser Lohnabstand sogar noch deutlich größer: Hier verdienen Leiharbeiter im Schnitt 1440 Euro weniger als ihre...

Die gut 700.000 Leiharbeiter in Deutschland verdienen monatlich im Schnitt 1300 Euro weniger als reguläre Vollzeitbeschäftigte. Das hat die Arbeitsagentur auf Anfrage der Linksfraktion im Deutschen Bundestag erklärt. Im Saarland ist dieser Lohnabstand sogar noch deutlich größer: Hier verdienen Leiharbeiter im Schnitt 1440 Euro weniger als ihre vollzeitbeschäftigten Kollegen, nämlich 1755 Euro brutto statt 3195 Euro. DIE LINKE im Saarländischen Landtag erneuert daher ihre Forderung nach einem Verbot der Leiharbeit. Der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Sprecher Prof. Heinz Bierbaum: „Leiharbeit wird nicht nur wesentlich schlechter bezahlt, sie bedeutet auch Unsicherheit, Angst und für viele vorprogrammierte Armut im Alter. Leiharbeiter sind immer die Ersten, die entlassen werden. Und sie werden von den Unternehmen benutzt, um die Stammbelegschaften zu disziplinieren und kleinzuhalten. Leiharbeit ist moderne Sklaverei und muss abgeschafft werden. Im Interesse der saarländischen Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter und ihrer Familien sollte sich eine neue Landesregierung auf Bundesebene für eine Abschaffung einsetzen.“

 

> [Prof. Dr. Heinz Bierbaum] [Pressemeldungen]

Mon, 13 Mar 2017 15:39:00 +0100

 

Linke in Europa

Timeline Photos

#Griechenland Junge Linke Sachsen zu Gast in #Athen - Bericht einer Bildungsreise zur #Syriza-Jugend Von Björn Reichel (exklusiv für "Linke in Europa") Finanziert vom Ring Politischer Jugend Sachsen e. V. (RPJ) wurde vom 20.02.2017 – 26.02.2017 der erste Teil (von Dreien) eines Bildungsprogramms, aufgesetzt von der Linksjugend [´solid] Sachsen in Kooperation mit dem RPJ, zur Förderung des Europäischen Gedankens absolviert. Ziel der Reise war #Athen und damit verbunden ein Besuch bei der Jugend von #Syriza. Das Programm wurde in stetiger Kooperation mit der Syriza-Jugend und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Athen entworfen, geplant und durchgeführt. Die Bildungsfahrt diente dem Austausch von jungen Linken aus Deutschland mit jungen Vertreter*innen von linken Organisationen und Parteien in #Griechenland. Zum Anderen sollte unter dem Stichwort einer linken europäischen Perspektive der (sub)kulturelle Austausch forciert und sich kritisch mit der maßgeblich von Deutschland mitgestalteten Austeritätspolitik auseinandergesetzt werden. So organisierten die Genoss*innen der Syriza-Jugend einen Besuch im Museum für den kommunistischen Widerstand während der faschistischen Besatzung, sowie einen Besuch in einem Foltergefängnis der Militärjunta, welches nun ebenfalls als Museum eingerichtet ist und wo uns ein Zeitzeuge den entsprechenden historischen Hintergrund vermittelte und über die Gräueltaten der Junta, gegenüber den kommunistischen und linken Kräften im Land, aufklärte. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung organisierte einen Vortrag über den Prozess gegen die Goldene Morgenröte, welcher seit 2015 läuft. Sie lud Dimitris Psarras ein, der als der ausgewiesener Experte auf dem Gebiet gilt. Innerhalb von 90 Minuten wurde der Hintergrund und der aktuelle Stand des Prozesses erläutert, sowie auf die Verbrechen der Mitglieder der neonazistischen Partei genaustens eingegangen. Darunter waren aktive Teilnahmen von Abgeordneten und einfachen Mitgliedern der Partei an u.a. schweren Körperverletzungen gegen linke sowie kommunistische Aktivist*innen. Ebenfalls wichtiger Teil des Programms war die Vernetzung mit der Syriza-Jugend, welche an zwei Terminen stattfand. Der Erste bestand in der Vorstellung der Jugendstruktur selbst, welche Petros Markopoulos (Mitglied des Sekretariats des Zentral Komitees der Syriza-Jugend, verantwortlich für die internationalen Beziehungen) selbst vornahm und der Zweite wurde in einem lockeren Rahmen, am Abend vor der Abreise, durchgeführt. Dabei wurde an kritischen Nachfragen nicht gespart. Die gesamte Gruppe zeigte sich interessiert an der aktuellen Entwicklung, gerade seit dem Memorandum der Jugend (eine Spaltung, welche die Gesamtmitgliederzahl der Syriza-Jugend halbierte). Auch bezogen sich die Nachfragen auf die aktuelle Politik der Mutterpartei, wobei das Hauptaugenmerk auf die kritische Auseinandersetzung der Jugend mit der Partei gelegt wurde. Zu erwähnen sei hierbei, dass Mitglieder der Jugend von Syriza nicht gleichzeitig Mitglied in der Partei sein können. Die Diskussionen wurden stets fair und auf Augenhöhe geführt. Die verheerenden Auswirkungen der Austeritätspolitik, welche ausschließlich auf die sozial Benachteiligten wirken, wurden ebenfalls genau dargelegt. Die Genoss*innen von Syriza schufen durch ihre ständige Begleitung und Anleitung ein sehr entspanntes und familiäres Klima, welches stets durch die Wissensvermittlung umrahmt worden ist. Ihnen sei an dieser Stelle ein großer Dank ausgesprochen. Die weiteren Programmpunkte, gerade diejenigen welche mit den sozialen Netzwerk „Solidarity for all“ und dem Refugee-Netzwerk „City Plaza“ stattfanden, werden in einem weiteren, ausführlicheren Bericht dargelegt.

Link zum vollständigen Beitrag

2017-03-10T09:49:22+0000

 

Neues Deutschland

Leichtes Erdbeben an der Mosel

Link zum vollständigen Beitrag [Politik]

Tue, 14 Mar 2017 18:42:07 +0100

Mitglieder der »Gruppe Freital« belastet

Link zum vollständigen Beitrag [Politik]

Tue, 14 Mar 2017 18:42:06 +0100

Weitere Vogel-Horste im Nordosten zerstört

Link zum vollständigen Beitrag [Politik]

Tue, 14 Mar 2017 18:42:06 +0100

 

Nachdenkseiten

SPIEGEL Online entlarvt Fake News … und macht sich dabei lächerlich

Was würden wir nur ohne die tapferen „Faktenchecker“ von SPIEGEL Online machen? Heute präsentiert uns die Onlinesparte des SPIEGEL einen gnadenlosen Faktencheck über die angeblich in den sozialen Netzwerken kursierende Geschichte, Angela Merkel wolle bis 2060 zwölf Millionen Migranten ins Land holen. Das ist sicher löblich, doch SPIEGEL Online wäre nicht SPIEGEL Online, wenn man […]>

Tue, 14 Mar 2017 14:02:26 +0000

Link zum vollständigen Beitrag

 

Linksfraktion Bundestag

 

Linke EU

LuxLeaks-Prozess: Berufungsurteil gegen Whistleblower

Am morgigen 15. März 2017 wird in Luxemburg das Urteil im Berufungsprozess gegen die ehemaligen PwC Angstellten und LuxLeaks-Whistleblower Antoine Deltour und Raphaël Halet sowie den Journalisten Edouard Perrin verkündet. Perrin war erstinstanzlich freigesprochen worden, wogegen die Luxemburger Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt hatte. Deltour und Halet waren zu Geldstrafen sowie Freiheitsstrafen auf Bewährung verurteilt worden, was die Verteidigung angefochten hatte.

Tue, 14 Mar 2017 12:00:00 +0100

Link zum vollständigen Beitrag

 

Dieser Service beruht auf XML-/RSS-Feeds der jeweiligen Anbieter, auf deren Inhalt wir keinen Einfluss haben.