Ein Service der RedReporter_Saar

 

14092017

 

Linke

 

Linksfraktion Saar

Barbara Spaniol: OECD-Studie bestätigt: Bildungsstand der Eltern entscheidet über Bildungserfolg

Link zum vollständigen Beitrag

„Die OECD hat wieder einmal bestätigt, dass in Deutschland in besonderem Maße der Geldbeutel und Bildungsstand der Eltern über den Bildungsstand und die Chancen der Kinder und Jugendlichen entscheiden. Das ist hochgradig ungerecht und für ein reiches Land wie Deutschland einfach nur peinlich.“ Mit diesen Worten reagiert Barbara Spaniol, die...

„Die OECD hat wieder einmal bestätigt, dass in Deutschland in besonderem Maße der Geldbeutel und Bildungsstand der Eltern über den Bildungsstand und die Chancen der Kinder und Jugendlichen entscheiden. Das ist hochgradig ungerecht und für ein reiches Land wie Deutschland einfach nur peinlich.“ Mit diesen Worten reagiert Barbara Spaniol, die bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Saarländischen Landtag, auf die Ergebnisse der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2017“. „Die ‚Mobilität nach oben‘ im Studienbereich hat sich seit Generationen nicht verbessert. Gerade einmal 14 Prozent der heute 30- bis 44-Jährigen in Deutschland, deren Eltern nicht studiert haben oder Meister sind, haben einen Hochschulabschluss, bei den heute 45- bis 59-Jährigen waren es 13. Im Klartext: Wer nicht aus einem Akademiker-Haushalt kommt, hat in Deutschland nach wie vor deutlich schlechtere Chancen auf einen guten Bildungsabschluss, Arbeiterkinder sind an den Hochschulen weiterhin die Ausnahme. Deutschland liegt hier ebenso unter dem OECD-Schnitt wie bei der Bildungsfinanzierung. Seit einem Jahrzehnt hinkt Deutschland den anderen OECD-Staaten beim Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung am Bruttoinlandsprodukt hinterher. Das ist auch eine Folge der sturen Fixierung auf die ‚schwarze Null‘ in Zeiten von Nullzinsen. Und dass die Grundschullehrer unzufrieden sind, weil sie laut OECD sechs Prozent weniger verdienen als andere Beschäftigte mit vergleichbarem Bildungsabschluss, ist verständlich – zumal angesichts der Misere an den Grundschulen im Saarland, mit Lehrermangel und großen Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Inklusion. Es wird höchste Zeit, dass Bildung nicht mehr derart stiefmütterlich behandelt wird und die Einsicht einkehrt, dass Bildungsausgaben Investitionen in die Zukunft sind.“ > [Barbara Spaniol] [Pressemeldungen]

Wed, 13 Sep 2017 14:32:00 +0200

 

Linke in Europa

#Österreich KPÖPlus: Junge Grüne kandidieren auf offener KPÖ-Liste Auch in Österreich könnte das Parteiensystem im Zuge einer Wahl ordentlich durcheinander gewirbelt werden. Die ehemalige grüne Parteijugend, die Jungen Grünen, haben beschlossen, auf den offenen Listen der KPÖ zu kandidieren. Die Jungen Grünen waren nach einer parteiinternen Auseinandersetzung von der Mutterpartei rausgeworfen worden. Zugleich zeichnet sich eine geglückte Wiederannäherung der KPÖ Steiermark mit der Bundes-KPÖ ab. Somit besteht nach langer, langer Zeit wieder die Chance, dass eine politische Kraft links von SPÖ und Grünen in den Nationalrat einziehen wird. http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/900558_Junge-Gruene-wollen-mit-KPOe-antreten.html

Link zum vollständigen Beitrag

2017-06-26T13:46:08+0000

 

Neues Deutschland

 

Nachdenkseiten

Ein großer Fehler der Linkspartei: Sie hätte Sahra Wagenknecht zur Kanzlerkandidatin machen sollen.

Dann wäre der Anspruch auf den politischen Wechsel sichtbar geworden. Dann wäre die fortschrittliche Alternative personalisiert – was angesichts der Neigung vieler Menschen, die Politik wie den Sport und die Unterhaltung an Personen festzumachen, nur eine Konzession an diese Gewohnheit gewesen wäre. Am Beispiel eines Interviews mit Sahra Wagenknecht, dessen Verschriftung unten folgt, will ich […]>

Thu, 14 Sep 2017 13:31:57 +0000

Link zum vollständigen Beitrag

 

Linksfraktion Bundestag

 

Linke EU

Link zum vollständigen Beitrag

 

Dieser Service beruht auf XML-/RSS-Feeds der jeweiligen Anbieter, auf deren Inhalt wir keinen Einfluss haben.