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14122016

 

Linke

FSK reloaded – Pressekodex für Facebook & Co.

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Die aktuelle Debatte über "Fake News" blendet aus, dass dieses Phänomen älter ist als Facebook & Co., erklärt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE. Gezielte Falschmeldungen von Politikern, die von den Massenmedien aufgegriffen und verbreitet wurden, haben wie im Irak oder im Kosovo...

Ähnlich dem Pressekodex, dem sich in Deutschland private Medienunternehmen durch eine freiwillige Selbstkontrolle verpflichtet sehen, braucht es einen Kodex ethischer informationspolitischer Grundsätze  für soziale Netzwerke, der garantiert dass Nutzerinnen und Nutzer vor gezielter Desinformation geschützt werden. Ein öffentliches Kontrollgremium muss sicherstellen, dass Verstöße gegen den Kodex geahndet werden und an das sich Bürgerinnen und Bürger wenden können. Immer wieder erleben Nutzerinnen und Nutzer von Facebook, dass sie tagelang niemanden bei dem Unternehmen erreichen. Neben Vertreterinnen und Vertretern der Unternehmen sollten auch unabhängige Datenschutzexpertinnen und -experten in dem Digitalen Medienrat vertreten sein. Millardenschwere Konzerne wie Facebook, Google und Twitter haben eine unsichtbare Macht, die eine Gefahr für die Demokratie darstellen kann, wenn sie nicht öffentlicher Kontrolle unterliegt. Durch gezielte Aussonderung von Informationen konstruieren sie ein falsches Meinungsbild und manipulieren, wenn auch nur indirekt, die Sicht auf die Welt. Vor allem aber schlagen sie Kapital aus der Kommunikation der Menschen. Die Ausbeutung der Kommunikation lässt sich nur verhindern, wenn umfassend über  Manipulationstechniken und Datenmissbrauch informiert wird. Das ist auch Aufgabe der Politik. Es geht nicht um Zensur, sondern um Aufklärung. Bereits in der Schule sollten medienpädagogische Angebote die Medienkompetenz fördern, um einen verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Privatsphäre zu erlernen. > [Pressemeldungen]

Tue, 13 Dec 2016 11:42:00 +0100

 

Linksfraktion Saar

Dagmar Ensch-Engel: AKW Cattenom endlich abschalten!

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„Im Pannenreaktor Cattenom gibt es einen Vorfall nach dem anderen. Ein Störfall würde die Existenz tausender Menschen gefährden und eine ganze Region unbewohnbar machen. Vor diesem Hintergrund ist ein Weiterbetrieb verantwortungslos.“ Mit diesen Worten reagiert Dagmar Ensch-Engel, umweltpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Saarländischen...

„Im Pannenreaktor Cattenom gibt es einen Vorfall nach dem anderen. Ein Störfall würde die Existenz tausender Menschen gefährden und eine ganze Region unbewohnbar machen. Vor diesem Hintergrund ist ein Weiterbetrieb verantwortungslos.“ Mit diesen Worten reagiert Dagmar Ensch-Engel, umweltpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Saarländischen Landtag, auf die Ankündigung der französischen Betreiberfirma EDF, das 30 Jahre alte Atomkraftwerk länger als 40 Jahre betreiben zu wollen. „Das Wohl der Menschen muss wichtiger sein als der Profit, darum: Endlich abschalten!“, so Ensch-Engel. Sie erneuerte die Forderung an Landes- und Bundesregierung, mit den französischen Freunden fair über eine Schließung des Pannen-AKWs zu reden, auf Grundlage eines ausgearbeiteten technischen Konzeptes über Stromerzeugung, Netze und Finanzierung. > [Dagmar Ensch-Engel] [Pressemeldungen]

Wed, 14 Dec 2016 15:00:00 +0100

 

Linke in Europa

Linke in Europa

#Europa In eigener Sache - Uns gibt es auch als kostenlose App Nachdem dieses Infoportal nun auf Facebook die 900er Marke geknackt hat, wollen wir an dieser Stelle noch einmal den Hinweis an alle neuen Follower*innen geben, dass es uns auch als kostenlose App für iOS und Android gibt. Man muss also nichts mehr verpassen und bekommt die Infos auch direkt auf das mobile Endgerät. Zum zweiten wollen wir eine weitere Ankündigung machen: Zu Beginn des neuen Jahres werden wir unser Team vergrößern, um so noch mehr Informationen anbieten können. Zu den konkreten Veränderungen werden wir uns in den kommenden Tagen äußern. Ihr dürft aber gespannt sein! http://www.linke-in-europa.de/AlsApp

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2016-12-13T10:20:25+0000

 

Neues Deutschland

Abschiebung in das sichere Kriegsgebiet

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Mehrere Hundert Menschen demonstrierten auf dem Frankfurter Flughafen gegen die Sammelabschiebung von 50 Geflüchteten nach Afghanistan

[Politik]

Wed, 14 Dec 2016 19:40:30 +0100

Gefragt ist jetzt Veranwortung

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Roland Etzel zur Lage in Aleppo

[Kommentare]

Wed, 14 Dec 2016 19:08:15 +0100

Unten links

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Wed, 14 Dec 2016 19:05:27 +0100

 

Nachdenkseiten

Liebe Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten,

sollten Sie noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk sein, möchten Sie treuen NachDenkSeiten-Fans eine Freude bereiten oder aber Freundinnen und Freunde erst auf unsere Seite aufmerksam machen, dann schenken Sie doch das aktuelle NDS-Jahrbuch „Nachdenken über Deutschland“. Hier finden Sie Informationen über das Buch. Der Westend Verlag beliefert Sie kostenfrei, nutzen Sie dafür den […]>

Wed, 14 Dec 2016 10:55:29 +0000

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Linksfraktion Bundestag

 

Linke EU

Überarbeitung der Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments: Kompetenzen stärken statt kleinlichem Geschacher

Der Europaabgeordnete Helmut Scholz, Vertreter der Linksfraktion GUE/NGL im Ausschuss für konstitutionelle Fragen (AFCO), äußerte sich enttäuscht zum Ergebnis bei der Überarbeitung der Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments. „Diese Arbeit wurde in wichtigen Fragen am Ende leider zu einer Frage der Macht zwischen großen und kleinen Fraktionen“, kritisierte der Schattenberichterstatter der GUE/NGL zu diesem Thema am Dienstag in seiner Plenarrede.

Wed, 14 Dec 2016 12:00:00 +0100

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