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17092016

 

Linke

EU-Sondergipfel: Die EU braucht einen Neustart

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Zum heutigen Sondergipfel der 27 EU-Mitglieder ohne Großbritannien in Bratislava erklärt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

Die EU braucht einen Neustart. Die vorherrschende Politik hat nur den Reichen und Großkonzernen genutzt. Junkers Rede war saft- und kraftlos. Wenn die EU wirklich das Vertrauen der Menschen zurückzugewinnen will, muss sie die Weichen für ein künftiges Europa der sozialen Gerechtigkeit und Demokratie stellen. Die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit, vor allem in Südeuropa, ist dabei ein zentrales Thema. Dafür müssten jedoch Mitgliedsländer wie Deutschland von ihrer unsozialen Kürzungs- und Privatisierungspolitik gegenüber den betroffenen Ländern abrücken. Sonst betreibt die EU auf diesem Gipfel mit dem Ruf nach mehr Militarisierung und Grenzsicherung durchsichtige Ablenkungsmanöver und nimmt weiter Kurs in die völlig falsche Richtung.> [Pressemeldungen] [International (allgemein)] [Euro-Krise] [Brexit]

Fri, 16 Sep 2016 14:07:00 +0200

 

Linksfraktion Saar

Prof. Heinz Bierbaum: Arbeitszeit-Verkürzung für alle statt Teilzeit-Falle und vorprogrammierte Altersarmut für viele

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Nachdem laut einer Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung heute in Deutschland deutlich weniger Arbeitnehmer Vollzeit arbeiten als kurz nach der Wiedervereinigung, dafür die Zahl der Teilzeit-Stellen erheblich gestiegen ist, erneuert die Linksfraktion im Saarländischen Landtag ihre Forderung nach einer allgemeinen...

Nachdem laut einer Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung heute in Deutschland deutlich weniger Arbeitnehmer Vollzeit arbeiten als kurz nach der Wiedervereinigung, dafür die Zahl der Teilzeit-Stellen erheblich gestiegen ist, erneuert die Linksfraktion im Saarländischen Landtag ihre Forderung nach einer allgemeinen Arbeitszeit-Verkürzung bei vollem Lohnausgleich. Der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Sprecher Prof. Heinz Bierbaum erklärt: „Es ist verständlich, dass viele Menschen etwas kürzere Erwerbs-Arbeitszeiten anstreben, damit sie mehr Zeit für Familie und Freunde sowie soziales, kulturelles oder sportliches Engagement haben. Wenn der Lohn einer Teilzeit-Stelle allerdings kaum zum Leben reicht, wenn vielen Teilzeit-Jobbern im Alter nur eine Rente auf Grundsicherungs-Niveau winkt und wenn viele nur deshalb Teilzeit arbeiten, weil sie keinen Vollzeit-Job finden können, gibt es ein erhebliches Problem. Wir erleben eine Spreizung des Arbeitsmarktes: Auf der einen Seite arbeiten Vollzeit-Beschäftigte im Schnitt mit 40,5 Stunden die Woche länger als vor 20 Jahren und länger als tariflich vereinbart und die Zahl der Überstunden wächst immer weiter an. Auf der anderen Seite haben wir einen im europäischen Vergleich besonders großen Teilzeit-Sektor, darunter auch viele, die gerne mehr und länger arbeiten würden. Und dann gibt es die Millionen, die gern arbeiten würden, aber gar keine Stelle bekommen. Dieses Drei-Klassen-System auf dem Arbeitsmarkt  kommt den Arbeitgebern sehr entgegen, da sie so die freie Auswahl haben und die Beschäftigten aufgrund des steigenden Drucks und der Abstiegsängste sich immer weniger trauen, sich zu organisieren und faire Entlohnung und gute Arbeitsbedingungen einzufordern. Eine generelle Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich würde helfen. Würden Vollzeitbeschäftigte in Deutschland nur drei Stunden weniger in der Woche arbeiten, könnten über zwei Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden, was den Staat bei den Sozialleistungen entlasten und gleichzeitig zusätzliche Steuereinnahmen bringen würde. Wir streben eine 35-Stundenwoche an, längerfristig ist auch eine 30 Stunden-Woche denkbar. Alle Arbeitnehmer sollen mehr Zeit für Familie, Freunde und ehrenamtliches Engagement haben, aber zu fairen Bedingungen und auskömmlichen Löhnen.“ > [Prof. Dr. Heinz Bierbaum] [Pressemeldungen]

Fri, 16 Sep 2016 11:26:00 +0200

 

Linke in Europa

Demokratie mit Mangelerscheinungen (neues deutschland)

#Österreich In der Politik der Alpenrepublik läuft vieles wie geschmiert, nur kleben bleibt anscheinend wenig. Nicht einmal die Umschläge der Briefwahlunterlagen zur Wiederholung der Stichwahl um das Präsidentenamt. Über die politische Klasse in Österreich schreibt in einem Meinungskommentar heute der Politikwissenschaftler Sebastian Reinfeldt aus Wien. https://www.neues-deutschland.de/artikel/1025478.demokratie-mit-mangelerscheinungen.html?sstr=reinfeldt

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2016-09-15T09:31:10+0000

 

Neues Deutschland

Proteste stören Fundi-Aufmarsch in Berlin

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Rund 1.500 demonstrieren gegen Abtreibungsgegner, Rechtskonservative und religiöse Fundamentalisten

Sat, 17 Sep 2016 17:05:05 +0200

Belgien: Erstmals Sterbehilfe für Teenager

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Staatliche Kommission bestätigt fall eines todkranken Minderjährigen

Sat, 17 Sep 2016 15:09:40 +0200

AfD will Terroranschläge für sich ausschlachten

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Bericht über Antrag der Rechtsaußen-Partei zum nächsten Bundeskonvent: Plakat-Blitzaktionen mit Sprüchen wie »Danke, Frau Merkel«

Sat, 17 Sep 2016 14:41:21 +0200

 

Nachdenkseiten

Hinweise des Tages II

Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT) Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert: CETA Jobwunder ist nur Teilzeitwunder – 4,7 Millionen Vollzeitstellen weniger als […]>

Fri, 16 Sep 2016 14:40:14 +0000

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Linksfraktion Bundestag

 

Linke EU

Mit Mindesteinkommen Armut bekämpfen

Ein Ziel der Strategie Europa 2020 ist, die Zahl der armutsgefährdeten und von sozialer Ausgrenzung bedrohten Personen um 20 Millionen zu senken. „Davon sind wir aber noch meilenweit entfernt“, merkt Thomas Händel, Vorsitzender des Beschäftigungsausschusses im Europaparlament (EMPL), in einer parlamentarischen Anfrage zu Regelungen zum Mindesteinkommen in der EU kritisch an. „Derzeit sind mehr als 120 Millionen Menschen in Europa armutsgefährdet und von sozialer Ausgrenzung bedroht - aufgrund von Langzeitarbeitslosigkeit, geringen Löhnen, Sozialdumping und der Aushöhlung der Sozialversicherungssysteme. Hohe Armutsquoten verzeichnen nicht nur die von der Krise betroffenen Mitgliedstaaten, sondern auch einige Metropolen Europas."

Thu, 15 Sep 2016 10:00:00 +0200

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