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22032017

 

Linke

Weltwassertag: Es ist höchste Zeit für ökologische Gerechtigkeit

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Eine halbe Milliarde Menschen lebt ohne sauberes Wasser. Es ist höchste Zeit für ökologische Gerechtigkeit. Anlässlich des Weltwassertages erklärt Katja Kipping, die Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Mehr als eine halbe Milliarde Menschen auf der Welt müssen nach einer neuen Studie Tag für Tag ohne sauberes Wasser auskommen. Täglich sterben weltweit 800 Kinder unter fünf Jahren wegen Durchfalls – aufgrund von schmutzigem Wasser, miserabler sanitärer Anlagen oder unzureichenden hygienischen Verhältnissen. Es ist höchste Zeit für ökologische Gerechtigkeit. In einer globalisierten Welt lassen sich wirtschaftliche, ökologische und soziale Probleme nicht voneinander trennen. Die anhaltende Dürre führte in der Region bereits zu enormen Ernteausfällen. Tiere liegen verhungert am Straßenrand, die ersten Viehzüchter nahmen sich das Leben. Wenn die erwartete Regenzeit im April nicht ausreichend ausfällt, werden sich die Bilder von 2011, als die Region das letzte Mal von einer langanhaltenden Dürre betroffen war, wiederholen. Nach Schätzungen von Unicef werden in diesem Jahr in den betroffenen Gebieten 1,4 Millionen Kinder an einer schweren Mangelernährung leiden. Hunderttausenden droht der Tod. Seuchen, die Ungeziefer und Krankheiten mit sich bringen, beginnen bereits, sich auszubreiten. Doch die Dürre und der Mangel an Wasser sind nicht einfach nur die Folgen einer Naturkatastrophe. Der Klimawandel wird von den Ländern des Nordens vorangetrieben. Der Nahrungsmittelnotstand resultiert auch aus der internationalen Spekulation auf Lebensmittel. In den von Bürgerkriegen gebeutelten Ländern, wird der Zugang zu Wasser und Lebensmitteln zusätzlich erschwert. Um nur drei Beispiele zu nennen. Das humanitäre UN-Koordinierungsbüro OCHA schätzt, dass rund 6,8 Mrd. Dollar notwendig sind, um 23 Millionen Betroffene zu retten. Ich fordere die Staatengemeinschaft auf, die notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern. Menschen zu helfen, ist eine Frage der internationalen Solidarität und der globalen Gerechtigkeit.> [Pressemeldungen] [International (allgemein)] [Klima- und Umweltschutz]

Wed, 22 Mar 2017 12:22:34 +0100

 

Linksfraktion Saar

Prof. Heinz Bierbaum: Leiharbeit verbieten – Leiharbeiter verdienen im Saarland im Schnitt 1440 Euro weniger

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Die gut 700.000 Leiharbeiter in Deutschland verdienen monatlich im Schnitt 1300 Euro weniger als reguläre Vollzeitbeschäftigte. Das hat die Arbeitsagentur auf Anfrage der Linksfraktion im Deutschen Bundestag erklärt. Im Saarland ist dieser Lohnabstand sogar noch deutlich größer: Hier verdienen Leiharbeiter im Schnitt 1440 Euro weniger als ihre...

Die gut 700.000 Leiharbeiter in Deutschland verdienen monatlich im Schnitt 1300 Euro weniger als reguläre Vollzeitbeschäftigte. Das hat die Arbeitsagentur auf Anfrage der Linksfraktion im Deutschen Bundestag erklärt. Im Saarland ist dieser Lohnabstand sogar noch deutlich größer: Hier verdienen Leiharbeiter im Schnitt 1440 Euro weniger als ihre vollzeitbeschäftigten Kollegen, nämlich 1755 Euro brutto statt 3195 Euro. DIE LINKE im Saarländischen Landtag erneuert daher ihre Forderung nach einem Verbot der Leiharbeit. Der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Sprecher Prof. Heinz Bierbaum: „Leiharbeit wird nicht nur wesentlich schlechter bezahlt, sie bedeutet auch Unsicherheit, Angst und für viele vorprogrammierte Armut im Alter. Leiharbeiter sind immer die Ersten, die entlassen werden. Und sie werden von den Unternehmen benutzt, um die Stammbelegschaften zu disziplinieren und kleinzuhalten. Leiharbeit ist moderne Sklaverei und muss abgeschafft werden. Im Interesse der saarländischen Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter und ihrer Familien sollte sich eine neue Landesregierung auf Bundesebene für eine Abschaffung einsetzen.“

 

> [Prof. Dr. Heinz Bierbaum] [Pressemeldungen]

Mon, 13 Mar 2017 15:39:00 +0100

 

Linke in Europa

Martin McGuinness mit 66 Jahren gestorben

#Nordirland Martin McGuinness gestorben Der ehemalige nordirische Vizeregierungschef Martin McGuinness ist tot. Das teilte die Sinn-Fein-Partei (#SF) am Dienstag mit. Der ehemalige IRA-Terrorist und spätere Unterhändler für das Karfreitagsabkommen von 1998, das den jahrelangen Bürgerkrieg in Nordirland beendete, starb demnach in der Nacht zum Dienstag. Er wurde 66 Jahre alt. Bis Januar war er Vize-Regierungschef in Nordirland und hatte deren Bruch und Neuwahlen herbeigeführt. http://m.tagesspiegel.de/politik/nordirischer-ex-vizeregierungschef-martin-mcguinness-mit-66-jahren-gestorben/19546882.html?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F

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2017-03-21T08:35:33+0000

 

Neues Deutschland

Mehr Inflation, höhere Löhne

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Simon Poelchau meint, dass die Inflation ein natürlicher Feind der Lohntüte ist

[Kommentare]

Wed, 22 Mar 2017 19:07:51 +0100

SelfieBaschar 🔒

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Personalie

[Politik]

Wed, 22 Mar 2017 19:07:50 +0100

Gegenwind

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Olaf Standke über Trump und die US-Republikaner

[Kommentare]

Wed, 22 Mar 2017 19:07:50 +0100

 

Nachdenkseiten

Der Ruf nach einer deutschen Atombombe – wir stehen am Beginn einer Kampagne, die uns noch längere Zeit beschäftigen wird

Zu Albrecht Müllers kritischem Beitrag über den abscheulichen NDR-Panorama-Beitrag vom 2. Februar dieses Jahres, in dem das Magazin manipulativ die Notwendigkeit einer deutschen Atombombe ausmalt, haben wir sehr viele konstruktive Zuschriften von unseren Lesern bekommen. Das ist wunderbar, zeigt es doch, dass die Falken beim Thema „deutsche Atombombe“ eine klare rote Linie überschreiten. Und es […]>

Wed, 22 Mar 2017 13:20:14 +0000

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Linksfraktion Bundestag

 

Linke EU

Ein Jahr Terroranschläge von Brüssel: Gewaltmarsch in die falsche Richtung

Am heutigen Mittwoch, 22. März, jähren sich die Terroranschläge von Brüssel zum ersten Mal. Cornelia Ernst, Sprecherin der Delegation DIE LINKE. im EP und Mitglied im EP-Innenausschuss (LIBE), kommentiert.

Wed, 22 Mar 2017 09:40:00 +0100

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