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22062016

 

Linke

Berliner Volksbühne: Widerständig bleiben!

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Das Mitglied des Parteivorstandes, der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der Partei DIE LINKE. Berlin, Klaus Lederer, solidarisiert sich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Berliner Volksbühne und unterstützt die in ihrem Offenen Brief aufgestellten Forderungen:

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volksbühne fordern nichts anderes ein, was in einer streitbaren Stadt und für eine am Diskurs interessierte Kulturpolitik eine Selbstverständlichkeit sein sollte: Eine offene Verständigung darüber, was "Volksbühne" heute heißt und was "Volksbühne" heutzutage sein und ausmachen kann. DIE LINKE. Berlin, der Volksbühne nachbarschaftlich verbunden, teilt die Kritik der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Anders als von Seiten der Kulturverwaltung unterstellt, geht es ihnen ganz offensichtlich gerade nicht darum, sich gegenüber Neuem abzuschotten. Die Volksbühne steht seit Piscator und Besson in einer Tradition, die in den zurückliegenden 25 Jahren durch Castorfs Intendanz spezifisch geprägt und weiter entwickelt worden ist. Dabei war gerade sie immer offen für Neues und Anderes, also für all das, was durch Chris Dercon nun als absolute Novität angekündigt wird. Sorge macht uns in diesem Zusammenhang die Ankündigung Dercons zur Deklassierung des Sprechtheaters. Sie kann nur als ein Plan verstanden werden, das Ensemble mit seinen Hausregisseuren in Frage zu stellen. Das wäre eine kulturpolitische Entscheidung mit fatalen Wirkungen über Berlins Grenzen hinaus. Der Offene Brief der Beschäftigten darf deshalb nicht überhört werden. Die Zukunft des Hauses muss mit denjenigen gemeinsam entschieden werden, die dessen politisch-kulturelles Repertoire so nachhaltig geprägt und sich damit auch immer wieder in die stadtpolitischen Debatten Berlins eingemischt haben. Noch besteht die Möglichkeit zur Umkehr. Theatermachende wie Marthaler, Pollesch, Fritsch, Hegemann, und Kresnik stehen für ein unangepasstes und trotziges, für ein alles andere als verstaubtes Theater, welches Widerständigkeit und Reibung erzeugt und sich der Einfügung in den festivalisierten Eventkulturbetrieb der unternehmerischen Stadt bewusst verweigert. Es kann und darf nicht darum gehen, das Theater am Rosa-Luxemburg-Platz auf die Bedürfnisse einer Schicht von globetrottenden Kulturkonsumenten auszurichten. Originalität und Eigensinnigkeit sind die Markenzeichen der Volksbühne.> [Pressemeldungen] [Kulturpolitik]

Wed, 22 Jun 2016 16:43:00 +0200

 

Linke in Europa

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Neues Deutschland

Duftend schön, sündhaft teuer

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En passant - das EM-Tagebuch: Alexander Ludewig wundert sich über Kostspieliges in Paris

Wed, 22 Jun 2016 16:49:54 +0200

Mitglied mit Rabatt

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Die schwierige Partnerschaft EU-Großbritannien

[Ausland]

Wed, 22 Jun 2016 16:35:04 +0200

Sächsische CDU darf ohne Strafe beleidigen

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Linker Abgeordneter erhält für »Arschloch«-Zitat Ordnungsruf – Sprüche von Konservativen bleiben ohne Konsequenzen

Wed, 22 Jun 2016 16:21:39 +0200

 

Nachdenkseiten

Ist der neue kalte Krieg vom Himmel gefallen? Nein.

Er ist gemacht. Und wer den heißen Krieg verhindern und dann die richtigen therapeutischen Schlüsse ziehen will, muss ehrlich analysieren und Roß und Reiter nennen. Das tut nicht einmal der Willy-Brandt-Kreis. Das ist erstaunlich, denn ihm gehören Menschen an, von denen wir eine einigermaßen korrekte Analyse und darauf aufbauende Impulse und Forderungen erwarten könnten. Die […]>

Wed, 22 Jun 2016 11:46:13 +0000

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Linksfraktion Bundestag

Herbert Behrens: Transparenz ist immer die bessere Option>

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„Das Tarnen und Täuschen in den Chefetagen der Automobilindustrie muss endlich ein Ende haben. Beschäftigte, Öffentlichkeit und Anteilseigner haben das Recht auf eine vollständige Aufklärung aller Umstände im Diesel-Abgasskandal, wobei harte Konsequenzen für die an den Manipulationen Beteiligten nicht ausbleiben dürfen“, erklärt Herbert Behrens.>

Wed, 22 Jun 2016 14:45:08 +0200

 

Linke EU

Es braucht neues Vertrauen in eine Nahost-Friedenslösung

Israelische und palästinensische BürgerInnenn müssen Vertrauen in die internationale Solidarität und den Friedensprozess zurückgewinnen. Erklärung von Martina Michels, DIE LINKE. Abgeordnete im Europaparlament, anlässlich der Besuche der Präsidenten von Israel, Reuven Rivlin, und der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas.

Wed, 22 Jun 2016 11:00:00 +0200

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