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22082016

 

Linke

Bildungsmonitor zeigt Notwendigkeit eines bildungspolitischen Investitionspaketes

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Der aktuelle Bildungsmonitor zeigt, dass Deutschland trotz Verbesserungen in den letzten Jahren von einem wirklich chancengerechten Bildungssystem noch weit entfernt ist. Daher ist weiterhin ein bildungspolitisches Investitionspaket nötig, um Kindern aus benachteiligten Familien Perspektiven zu...

"Die Schulen und Kitas benötigen dringend die erforderliche personelle, räumliche und materielle Ausstattung, um die Mammutaufgaben Integration und Inklusion zu bewältigen. Der Bund darf sich seiner Verantwortung nicht länger entziehen. Das Kooperationsverbot muss endlich auch für diese Bildungsbereiche fallen", so Silke Michels. "Um strukturelle Defizite und Ausgrenzungsmechanismen auf dem Bildungsweg zu reduzieren, ist und bleibt längeres gemeinsames Lernen notwendig. Daher ist es wichtig, das Konzept der Gemeinschaftsschule in den Ländern weiter zu verbreiten", so Claudia Sprengel. Dort könnten die unterschiedlichen Bildungshintergründe mit multiprofessionellen Teams am besten erfasst und die Kinder individuell nach ihren Bedürfnissen betreut werden. Diversität und Vielfalt im Bildungsbereich könne so gelebt werden. "Dies stellt vor allem auch eine Chance für Kindern aus finanziell benachteiligten Familien dar, wenn sie nicht von Anfang an ausgrenzt werden", so Sprengel weiter. Zudem zeige der Bildungsmonitor mit seinem thematischen Schwerpunkt auch, warum es so häufig zu Arbeitslosigkeit unter Geflüchteten kommt: "Um die Abbrecher*innenquote von Menschen mit Migrationshintergrund zu senken, braucht es bessere Beratungsstrukturen und individuelle Unterstützungsleistungen. Das geht nur mit mehr Personal in den Bildungseinrichtungen", macht Christian Schaft deutlich. Berufsabschlüsse von Geflüchteten und Migrant*innen müssen zudem schneller geprüft und anerkannt werden, damit Menschen schneller in Arbeit kommen. Möglichkeiten für einen besseren Arbeitsmarktzugang seien auch eine Berufsausbildung mit begleitendem Sprachunterricht. Auch in der frühkindlichen und schulischen Bildung wird mehr Personal notwendig sein, um Chancengerechtigkeit zu gewährleisten. So brauche es in für Erzieher*innen die Möglichkeit interkulturelle Fortbildungen wahrzunehmen und eine Unterstützung durch zusätzliche DAZ-Kräfte bereits in der frühkindlichen Bildung. Auch das Lehramtsstudium müsse in Deutschland so reformiert werden, dass inklusionspädagogische und interkulturelle Fähigkeiten zum Standardrepertoire der Ausbildung gehören. "Bund und Länder müssen eine stärkere finanzielle Unterstützung für Bildungsinvestitionen gewährleisten. Um einen relevanten Beitrag zu mehr sozialer Gerechtigkeit und Integration zu leisten, ist dies unabdingbar", so Schaft abschließend.> [Pressemeldungen] [Bildungspolitik]

Fri, 19 Aug 2016 15:36:00 +0200

 

Linke in Europa

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Mon, 22 Aug 2016 13:15:02 +0000

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Linksfraktion Bundestag

Herbert Behrens: Beschäftigte immer die Leidtragenden>

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„Leidtragende des Konflikts sind wie immer die Beschäftigten. Dies gilt nicht nur für die Stammbelegschaft bei VW, sondern auch für die Arbeiterinnen und Arbeiter der Zulieferbetriebe. Die Belegschaften zahlen jetzt die Zeche für die Fehlentscheidungen des Managements, denn der Druck des Abgasskandals wird an die gesamte Produktionskette weitergereicht. Hier zeigen sich aber auch die Auswüchse der mörderischen Konkurrenzsituation der Autoindustrie in aller Klarheit, denn nicht nur Volkswagen ist vom faktischen Streik der Zulieferer betroffen“, kommentiert Herbert Behrens, Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zum Abgasskandal der Fraktion DIE LINKE, den aktuellen Produktionsstop bei VW.>

Mon, 22 Aug 2016 13:55:23 +0200

 

Linke EU

Statt Strafzahlungen: Strukturfondsmittel für Spanien und Portugal könnten eingefroren werden

Thu, 28 Jul 2016 12:00:00 +0200

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