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23032017

 

Linke

Weltwassertag: Es ist höchste Zeit für ökologische Gerechtigkeit

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Eine halbe Milliarde Menschen lebt ohne sauberes Wasser. Es ist höchste Zeit für ökologische Gerechtigkeit. Anlässlich des Weltwassertages erklärt Katja Kipping, die Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Mehr als eine halbe Milliarde Menschen auf der Welt müssen nach einer neuen Studie Tag für Tag ohne sauberes Wasser auskommen. Täglich sterben weltweit 800 Kinder unter fünf Jahren wegen Durchfalls – aufgrund von schmutzigem Wasser, miserabler sanitärer Anlagen oder unzureichenden hygienischen Verhältnissen. Es ist höchste Zeit für ökologische Gerechtigkeit. In einer globalisierten Welt lassen sich wirtschaftliche, ökologische und soziale Probleme nicht voneinander trennen. Die anhaltende Dürre führte in der Region bereits zu enormen Ernteausfällen. Tiere liegen verhungert am Straßenrand, die ersten Viehzüchter nahmen sich das Leben. Wenn die erwartete Regenzeit im April nicht ausreichend ausfällt, werden sich die Bilder von 2011, als die Region das letzte Mal von einer langanhaltenden Dürre betroffen war, wiederholen. Nach Schätzungen von Unicef werden in diesem Jahr in den betroffenen Gebieten 1,4 Millionen Kinder an einer schweren Mangelernährung leiden. Hunderttausenden droht der Tod. Seuchen, die Ungeziefer und Krankheiten mit sich bringen, beginnen bereits, sich auszubreiten. Doch die Dürre und der Mangel an Wasser sind nicht einfach nur die Folgen einer Naturkatastrophe. Der Klimawandel wird von den Ländern des Nordens vorangetrieben. Der Nahrungsmittelnotstand resultiert auch aus der internationalen Spekulation auf Lebensmittel. In den von Bürgerkriegen gebeutelten Ländern, wird der Zugang zu Wasser und Lebensmitteln zusätzlich erschwert. Um nur drei Beispiele zu nennen. Das humanitäre UN-Koordinierungsbüro OCHA schätzt, dass rund 6,8 Mrd. Dollar notwendig sind, um 23 Millionen Betroffene zu retten. Ich fordere die Staatengemeinschaft auf, die notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern. Menschen zu helfen, ist eine Frage der internationalen Solidarität und der globalen Gerechtigkeit.> [Pressemeldungen] [International (allgemein)] [Klima- und Umweltschutz]

Wed, 22 Mar 2017 12:22:34 +0100

 

Linksfraktion Saar

Lafontaine an Merkel: Erfolg sieht anders aus

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Mit dem Appell, den „Erfolgspfad“ nicht zu verlassen, will Bundeskanzlerin Merkel den Wahlkampf der saarländischen Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer unterstützen. Dazu Oskar Lafontaine: „Wenn man sich zur Landespolitik äußert, sollte man Bescheid wissen. Der von Merkel gepriesene ‚Erfolgspfad‘ hat folgendes Ergebnis: 14 Milliarden Euro...

Mit dem Appell, den „Erfolgspfad“ nicht zu verlassen, will Bundeskanzlerin Merkel den Wahlkampf der saarländischen Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer unterstützen. Dazu Oskar Lafontaine: „Wenn man sich zur Landespolitik äußert, sollte man Bescheid wissen. Der von Merkel gepriesene ‚Erfolgspfad‘ hat folgendes Ergebnis: 14 Milliarden Euro Schulden, eine Investitionslücke von einer Milliarde Euro, keine nennenswerte Betriebsansiedlung, seit vielen Jahren keine Leitinvestitionen, Baupleiten und Fehlinvestitionen in Höhe von fast 100 Millionen Euro. Etwa die Hälfte der jungen Saarländerinnen und Saarländer überlegt, sich besser bezahlte Arbeit in einem anderen Bundesland zu suchen. Viele Menschen im Saarland sehen darin ebenso wenig einen Erfolg, wie in dem von Merkel wesentlich mit zu verantwortenden Niedriglohnsektor, der Lohndrückerei und den Rentenkürzungen. Ein Regierungswechsel in Saarbrücken ist notwendig, genauso wie in Berlin.“ > [Oskar Lafontaine] [Pressemeldungen]

Thu, 23 Mar 2017 12:28:00 +0100

 

Linke in Europa

Martin McGuinness mit 66 Jahren gestorben

#Nordirland Martin McGuinness gestorben Der ehemalige nordirische Vizeregierungschef Martin McGuinness ist tot. Das teilte die Sinn-Fein-Partei (#SF) am Dienstag mit. Der ehemalige IRA-Terrorist und spätere Unterhändler für das Karfreitagsabkommen von 1998, das den jahrelangen Bürgerkrieg in Nordirland beendete, starb demnach in der Nacht zum Dienstag. Er wurde 66 Jahre alt. Bis Januar war er Vize-Regierungschef in Nordirland und hatte deren Bruch und Neuwahlen herbeigeführt. http://m.tagesspiegel.de/politik/nordirischer-ex-vizeregierungschef-martin-mcguinness-mit-66-jahren-gestorben/19546882.html?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F

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2017-03-21T08:35:33+0000

 

Neues Deutschland

Ein Viertel des Einkommens weg: tolle Reformbemühungen!

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Guido Speckmann über Sigmar Gabriels Besuch in Griechenland

[Kommentare]

Thu, 23 Mar 2017 18:37:30 +0100

unten links 🔒

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Thu, 23 Mar 2017 18:33:28 +0100

Gegenwind für Schulz aus Brüssel 🔒

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EU-Parlamentsausschuss rügt frühere Personalentscheidungen

[Politik]

Thu, 23 Mar 2017 18:33:13 +0100

 

Nachdenkseiten

Getrennt marschieren und vereint schlagen. Zur verdammt cleveren Strategie von CSU und CDU.

Wie sich die Bilder unterscheiden: Frau von der Leyen (CDU) begrüßt die US Forderung nach 2 % Rüstungsausgaben und zeigt sich mit Soldaten in den Frontstaaten an der russischen Grenze. Horst Seehofer reist zusammen mit seinem Vorgänger Stoiber(CSU) nach Moskau; Stoiber hält zudem auf dem Deutsch-russischen Forum die Laudatio auf den in der Entspannungspolitik engagierten […]>

Thu, 23 Mar 2017 12:15:27 +0000

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Linksfraktion Bundestag

 

Linke EU

Europäische Normen und Standards verteidigen – dem IWF widersprechen!

Die Verhandlungen zu einem Agreement zwischen der griechischen Regierung einerseits und der EU-Kommission, der EZB, des ESM und des IWF andererseits, gestalten sich nach Informationen des Vorsitzenden des Beschäftigungsausschusses, Thomas Händel, schwieriger als erwartet. Vor allem beim Thema der ‚Arbeitsmarktreformen‘ blockiere der IWF die gefundenen Lösungen der unabhängigen Expertengruppe, die 2015 eingerichtet wurde.

Thu, 23 Mar 2017 16:00:00 +0100

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