Ein Service der RedReporter_Saar

 

27102016

 

Linke

Gesundheit darf keine Frage des Geldbeutels sein

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Bei der Veröffentlichung des Statistischen Jahrbuchs 2016 hat das Statistische Bundesamt den Schwerpunkt auf das Thema Gesundheit gelegt. Obwohl Ernährung eine wichtige Rolle für eine gesunde Lebensweise spielt, konnten rund 8 % der Bevölkerung aus finanziellen Gründen nicht mal jeden zweiten Tag...

Die Benachteiligung von Menschen mit niedrigem Einkommen zeigt sich auch bei der Gesundheit. Denn eine gesunde Lebensweise, mit einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Sport, lässt sich mit chronischem Geldmangel nur schwer umsetzen. Gesunde Lebensmittel haben oft ihren Preis, genau wie die Mitgliedschaft in einem Sportverein und die erforderliche Ausstattung. 
 
Offensichtlich sind die Folgen der sozialen Ungleichheit, wenn jemand bereits erkrankt ist. Es besteht die Gefahr, dass die Zuzahlungen im Gesundheitswesen gerade Menschen mit niedrigen Einkommen davon abhalten, die erforderliche medizinische Behandlung wahrzunehmen. Die Einlösung von Rezepten wird so manches Mal aus Geldmangel aufgeschoben.
 
Sozialleistungsbeziehende müssen pro Jahr Zuzahlungen bis zu 96,96 Euro aus ihrem dürftigen Regelsatz bestreiten.
 
DIE LINKE fordert die Abschaffung aller Zuzahlungen! Denn Gesundheit darf keine Frage des Geldbeutels sein, jeder Mensch muss die Behandlung erhalten, die sie oder er braucht. Wenn an der Gesundheit gespart wird, ist das das Gegenteil von Gesundheitsvorsorge und Prävention und verursacht langfristig höhere Kosten. > [Pressemeldungen] [Gesundheit und Pflege]

Thu, 27 Oct 2016 12:30:00 +0200

 

Linksfraktion Saar

Oskar Lafontaine: Altersarmut bekämpfen, gesetzliche Rente stärken

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Angesichts des Rentenversicherungsberichts der Bundesregierung, nach dem millionenfach Altersarmut droht und mehr als jeder zweite Geringverdiener keinerlei zusätzliche Altersvorsorge hat, fordert Oskar Lafontaine eine Wiederherstellung der alten Rentenformel und eine Rückkehr zu einem Rentenniveau von mindestens 53 Prozent. „Statt vor steigender...

Angesichts des Rentenversicherungsberichts der Bundesregierung, nach dem millionenfach Altersarmut droht und mehr als jeder zweite Geringverdiener keinerlei zusätzliche Altersvorsorge hat, fordert Oskar Lafontaine eine Wiederherstellung der alten Rentenformel und eine Rückkehr zu einem Rentenniveau von mindestens 53 Prozent. „Statt vor steigender Altersarmut nur zu warnen müssen Union und SPD konkrete Maßnahmen ergreifen, um diese zu verhindern. Das Absinken des Niveaus der gesetzlichen Rente ist kein Naturschauspiel, sondern das gewünschte Ergebnis einer verfehlten Politik von Union, SPD, FDP und Grünen. Ebenso wie die Kürzungsfaktoren, die nun Wirkung zeigen. Eine private Rentenversicherung können sich gerade Geringverdiener gar nicht leisten. In Zeiten von Nullzinsen ist diese auch für Normalverdiener keine wirksame Absicherung. Dass eine gesetzliche umlagefinanzierte Rentenversicherung dagegen funktionieren und wirksam vor Armut schützen  kann, sieht man am Beispiel Österreich, wo ein Durchschnitts-Rentner nach 45 Jahren Beitragszahlungen 21.840 Euro im Jahr erhält, in Deutschland dagegen nur 12.600 Euro im Jahr. Es ist auch ein Märchen, dass höhere Renten für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht bezahlbar wären. Diejenigen, die jetzt Beiträge für die Riester-Rente bezahlen, würden in der Regel nicht mehr bezahlen. Die Arbeitgeber würden – anders als bei privaten Versicherungen – die Hälfte der Beiträge zahlen und alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wären letztendlich Gewinner, weil sie im Alter mehr Rente bekämen. Wer Altersarmut verhindern will, der muss aber auch Hungerlöhne verbieten, bei denen absehbar ist, dass sie im Alter nur zu einer Rente auf Grundsicherungsniveau reichen. Der Mindestlohn muss daher so erhöht werden, dass er im Berufsleben wie im Alter vor Armut schützt.“ > [Oskar Lafontaine] [Pressemeldungen]

Thu, 27 Oct 2016 10:11:00 +0200

 

Linke in Europa

Regionalwahlen in Tschechien - Transform Network

#Tschechien Regionalwahlen schocken Kommunistische Partei Böhmens und Mährens (KSCM) Am 7. und 8. Oktober fanden in der Tschechischen Republik Regionalwahlen statt. In einer ausführlichen Wahlnachlese, die vom Wissensnetzwerk Transform Europe veröffentlicht und von Dagmar Svendova verfasst wurde, wird zwar auf der einen Seite festgehalten, dass die #KSCM ihren dritten Platz im Parteienranking verteidigen konnte. Gleichzeitig aber erschüttert das Ergebnis von nur noch rund zehn Prozent der Stimmen (2012: 20,4%) die Linkspartei tief. Svendova schreibt dazu: "An dritter Stelle steht die Kommunistische Partei von Böhmen und Mähren (KSČM), die 10,6% der Stimmen erhielt. Leider bedeutet dieses Ergebnis beträchtliche Einbußen für die Partei: Sie verlor mehr als die Hälfte ihrer Mandate im Vergleich zu 2012. Es handelt sich dabei ganz klar um das schlechteste Ergebnis der Parteigeschichte bei Regionalwahlen (laut Statistikamt gewann sie im Jahr 2000 21,14%, 2004 19,68%, 2008 15,03% und 2012 20,43%). Das Ergebnis kam völlig überraschend, da in der letzten Legislaturperiode die KSČM gemeinsam mit der ČSSD die Mehrheit der Regionen regiert hatte und es keine Anzeichen dafür gab, dass die Menschen mit der Situation besonders unzufrieden gewesen wären. Darüber hinaus konnte man sich in der Vergangenheit immer darauf verlassen, dass die KSČM-Wähler_innen zur Wahl gingen und der Partei ihre langfristige Unterstützung schenkten. Dieses Jahr musste die KSČM also die schmerzliche Lektion lernen, dass dies nicht ewig der Fall ist." http://www.transform-network.net/index.php?id=391&L=1&tx_newstransform_newstransform%5Bcontroller%5D=Blog&tx_newstransform_newstransform%5Baction%5D=detail&tx_newstransform_newstransform%5BnewsItem%5D=6592&cHash=c90e2b74f7b14c105df45bf309494c6f

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2016-10-25T14:53:11+0000

 

Neues Deutschland

Vetternwirtschaft in Warschau 🔒

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Parteiinterne Seilschaften der regierenden PiS entscheiden über die Besetzung von Schlüsselpositionen in polnischen Unternehmen

[Ausland]

Thu, 27 Oct 2016 19:24:09 +0200

Piraten an die Macht?

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Die Parlamentswahl in Island wird zur Generationsfrage / Breite Mitte-Links-Koalition mit Siegchancen

[Ausland]

Thu, 27 Oct 2016 19:24:09 +0200

Slowakisches Parlament schränkt Redezeit ein

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Thu, 27 Oct 2016 19:23:59 +0200

 

Nachdenkseiten

Ein Versicherungsfachmann fordert das Verbot von Abschlussprovisionen bei der betrieblichen Altersvorsorge

Die Debatte um die Reform der Altersvorsorge geht weiter. Die Bundesregierung und die Versicherungswirtschaft machen mit immer neuen Meldungen Druck für ihr Modell der staatlich geförderten betrieblichen Altersvorsorge. Unser letzter Beitrag zum Thema: „Es ist erschreckend, mit welch riesigen Beträgen es Maklern gelingt, Betriebsräte zu bestechen“, berichtet ein NachDenkSeiten Leser. löste weitere Mails mit Informationen […]>

Thu, 27 Oct 2016 14:14:45 +0000

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Linksfraktion Bundestag

 

Linke EU

Linksfraktion verurteilt Polizeigewalt gegen HDP-Abgeordnete Feleknas Uca

Gabi Zimmer, Vorsitzende der Linksfraktion GUE/NGL im EU-Parlament, verurteilt den gestrigen Angriff der türkischen Polizei auf Feleknas Uca, ehemalige GUE/NGL-Europaabgeordnete und heutige HDP-Abgeordnete im türkischen Parlament:

Thu, 27 Oct 2016 13:00:00 +0200

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