Ein Service der RedReporter_Saar

 

28082016

 

Linke

Ich bin dann mal weg. Das Recht auf Urlaub verteidigen

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Das wohlverdiente Urlaubsgeld wird zum Auslaufmodell. Nur noch 41 Prozent aller Beschäftigten bekommen Urlaubsgeld. Wer trotzdem die Koffer packt, schaltet häufig nicht ab: zwei von drei Beschäftigten sind auch im Urlaub für die Firma erreichbar. Der Schutz von Beschäftigten ist Aufgabe der...

Wer den ganzen Tag den Chef in der Leitung hat oder selbst auf der entlegensten Insel auf der Suche nach einer Internetverbindung ist um die Arbeitsmails zu checken, kann sich kaum ausreichend erholen. Überstunden, Stress und Mehrarbeit machen krank. Das Recht auf Nichterreichbarkeit muss verteidigt werden – Bundesarbeitsministerin Nahles steht hier in der Pflicht. Statt den Beschäftigten immer mehr Flexibilität abzuverlangen gilt es, den Arbeitgebern klare Grenzen zu setzen. Forderungen wie die des DGB nach einem Recht auf Nichterreichbarkeit oder die Anti-Stress-Verordnung müssen von der Bundesarbeitsministerin umgesetzt werden. Das Recht auf Erholung und Urlaub muss vom Arbeitgeber entsprechend honoriert werden. Männer bekommen häufiger Urlaubsgeld als Frauen. Urlaubsgeld wird 61 Prozent der Beschäftigten in tarifgebundenen Betrieben gezahlt, während nur 31 Prozent ihrer Kolleginnen und Kollegen ohne Tarifbindung die Zahlung erhalten. Sichere Jobs, gute Löhne und starke Mitbestimmung – so geht Gute Arbeit.> [Pressemeldungen] [Arbeitsmarkt] [Kampagne aktuell] [Nicht Startseite]

Fri, 26 Aug 2016 10:30:00 +0200

 

Linksfraktion Saar

Dagmar Ensch-Engel: Klage gegen Pannenreaktor Cattenom überfällig

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Die Linksfraktion im Saarländischen Landtag begrüßt es, dass die Großregion nun eine Klage gegen das Pannen-AKW Cattenom prüft. Die umweltpolitische Sprecherin Dagmar Ensch-Engel erklärt: „Das haben wir schon lange gefordert und ist längst überfällig. Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben es vorgemacht, als sie sich einer Klage mehrerer...

Die Linksfraktion im Saarländischen Landtag begrüßt es, dass die Großregion nun eine Klage gegen das Pannen-AKW Cattenom prüft. Die umweltpolitische Sprecherin Dagmar Ensch-Engel erklärt: „Das haben wir schon lange gefordert und ist längst überfällig. Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben es vorgemacht, als sie sich einer Klage mehrerer Kommunen gegen das belgische Atomkraftwerk Tihange angeschlossen haben. Ebenso der schweizerische Kanton Genf, der gegen das grenznahe AKW Bugey klagt. Wenn störanfällige und äußerst gefährliche Anlagen in unmittelbarer Grenznähe errichtet werden, müssen sich die Nachbarn gegen diese Bedrohung zur Wehr setzen. Das EU-Recht sollte daher geändert werden, so dass  grenznahe Kernkraftwerke nur noch betrieben werden dürfen, wenn alle betroffenen Staaten zustimmen. Ein Notfall im Atomkraftwerk Cattenom würde Lothringen, Luxemburg, und große Teile von Rheinland-Pfalz und dem Saarland unbewohnbar machen und unzählige Existenzen zerstören. Ein Weiterbetrieb ist angesichts der unzähligen Pannen und Störfälle nicht länger hinnehmbar.“ Hoffnung  gäben Berichte, nach denen sich die französische Regierung und der Energieversorger EDF auf die Höhe einer Entschädigung für die Stilllegung des Atomkraftwerks Fessenheim bei Straßburg geeinigt haben. „Was in Fessenheim geht, kann in Cattenom kein Ding der Unmöglichkeit sein“, so Ensch-Engel. „Frankreich, Deutschland und Luxemburg sollten sich gemeinsam auf eine faire Lösung verständigen, die eine Finanzierung der Ersatzmaßnahmen und technische Maßnahmen beinhaltet, die nötig sind, um den durch die Stilllegung des Kernkraftwerks ausfallenden Strom zu ersetzen.“

 

> [Dagmar Ensch-Engel] [Pressemeldungen]

Fri, 26 Aug 2016 12:18:00 +0200

 

Linke in Europa

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Neues Deutschland

Bekleckstes Image

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Trotz Fülleraffäre: Sozialministerin Diana Golze (LINKE) würde Landesparteichefin werden

[Berlin/Brandenburg]

Sun, 28 Aug 2016 17:10:16 +0200

Gabriel: TTIP-Verhandlungen sind de facto gescheitert

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Weitere Debatten in SPD über Abkommen Ceta / Berlins Oberbürgermeister Müller lehnt Freihandelspläne mit Kanada ab

Sun, 28 Aug 2016 17:05:31 +0200

Schäbiger Umgang

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Freitags Montag: Erhellender Blick hinter die Kulissen der ideologisierten Migrationsdebatte

[Feuilleton]

Sun, 28 Aug 2016 16:47:05 +0200

 

Nachdenkseiten

Videoreihe zu Methoden der Manipulation. Heute zum Trick, die gleiche Botschaft aus verschiedenen Ecken kommen zu lassen

In unserer Videoreihe zu Methoden der Manipulation kommt heute Folge 2 mit einem Gespräch über die oft angewandte Methode, die zu vermittelnde Botschaft dadurch als glaubwürdig erscheinen zu lassen, dass sie von Personen ausgesandt werden, die man unterschiedlich verortet. Wenn z.B. nicht nur Vertreter der Wirtschaft, sondern auch Günter Grass und Erhard Eppler der Agenda […]>

Fri, 26 Aug 2016 13:17:35 +0000

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Linksfraktion Bundestag

Birgit Menz: Ökologische Dimension von Gerechtigkeit muss wachsen>

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„Bestehende Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft sind auch in der ökologischen Dimension erkennbar. Einkommensschwache Bevölkerungsgruppen sind höheren Umweltbelastungen ausgesetzt und haben einen schlechteren Zugang zu ökologischen Gütern wie frischer Luft und Grünflächen. Deshalb müssen soziale Gerechtigkeit, Umwelt- und Gesundheitsschutz sowie nachhaltige Entwicklung im Zusammenhang betrachtet werden. Das hat auch die Bundesregierung theoretisch erkannt“, sagt Birgit Menz.>

Fri, 26 Aug 2016 12:28:32 +0200

 

Linke EU

Statt Strafzahlungen: Strukturfondsmittel für Spanien und Portugal könnten eingefroren werden

Thu, 28 Jul 2016 12:00:00 +0200

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