Ein Service der RedReporter_Saar

 

29042016

 

Linke

1. Mai: Heute so wichtig wie damals

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Seit 130 Jahren ist der 1. Mai Symbol für den Kampf von Beschäftigten für bessere Arbeits- und Lebensverhältnisse. Anlässlich des 1. Mai am kommenden Sonntag erklären die Vorsitzenden der LINKEN, Katja Kipping und Bernd Riexinger:

Einiges hat sich für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den letzten 130 Jahren zum Besseren gewandelt. Die Arbeiterbewegung hat gemeinsam mit ihren Gewerkschaften viele Errungenschaften und Fortschritte erkämpft. Die Arbeitswelt von heute zeigt aber auch: Der 1. Mai hat nichts von seiner Bedeutung und Aktualität eingebüßt. Prekäre Beschäftigung, Leiharbeit, Niedriglöhne, Löhne und Renten, die nicht armutsfest sind, abnehmende soziale Sicherheit, massive Deregulierung am Arbeitsmarkt, Angst vor der Zukunft…das ist die Lebenswirklichkeit für Millionen Menschen im Land. Eine Lebenswirklichkeit, mit der wir uns als LINKE nicht abfinden. Eine Realität, der wir den Kampf ansagen. Seit einem Jahr läuft unsere Kampagne "Das muss drin sein." erfolgreich. Unhaltbaren Arbeits- und Lebensbedingungen stellen wir konkrete Forderungen entgegen, die den Menschen wieder ins Zentrum politischen Handels stellen. Wir wollen Befristung und Leiharbeit stoppen, wir wollen eine existenzsichernde Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV, wir wollen Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst. Wohnraum und Energie müssen bezahlbar sein. Wir wollen mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit zu guten Löhnen. Ein Leben mit guten Perspektiven, ohne Angst vor Armut im Alter muss drin sein. Dafür gehen wir am 1. Mai auf die Straße und rufen alle Mitglieder, Sympathisantinnen und Sympathisanten auf, sich an Veranstaltungen, Aktionen und Kundgebungen zu beteiligen.> [Pressemeldungen] [Arbeitsmarkt] [Kampagne aktuell] [Nicht Startseite]

Fri, 29 Apr 2016 10:36:00 +0200

 

Linksfraktion Saar

Barbara Spaniol: Ausbau schulischer Ganztagsangebote braucht Investitionsprogramm für den Aus- und Neubau von Küchen und Mensen

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Die Linksfraktion im Saarländischen Landtag fordert gute und kostenfreie Verpflegung für alle Kinder und Jugendliche in Ganztagsschulen. Die Landesregierung müsse sich für eine Finanzierung durch den Bund einsetzen, damit die vom Grundgesetz vorgeschriebene „Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse im Bundesgebiet“ gewahrt wird. Die...

Die Linksfraktion im Saarländischen Landtag fordert gute und kostenfreie Verpflegung für alle Kinder und Jugendliche in Ganztagsschulen. Die Landesregierung müsse sich für eine Finanzierung durch den Bund einsetzen, damit die vom Grundgesetz vorgeschriebene „Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse im Bundesgebiet“ gewahrt wird. Die bildungspolitische Sprecherin Barbara Spaniol erklärt: „In der Landeshauptstadt Saarbrücken hat DIE LINKE in einer rot-rot-grünen Koalition ein entsprechendes Modellprojekt auf den Weg gebracht, das seit 2011 sehr erfolgreich läuft. Nun nehmen auch Kinder am Schulessen teil, die vorher außen vor bleiben mussten. Die Städte und Gemeinden im Saarland haben aber nicht die Mittel, das Schulessen an allen Schulen für alle Kinder kostenfrei anzubieten, das Land auch nicht. Aber eine gute Schulverpflegung für unsere Schulkinder ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, daher wäre der Bund gefragt. Im Bundestag hat die Linksfraktion 2012 einen entsprechenden Antrag gestellt und die Bundesregierung aufgefordert, mit den Bundesländern einen entsprechenden Vertrag zu schließen und ihnen eine kostendeckende Pauschale von mindestens vier Euro pro Kind und Tag zu zahlen. Gleichzeitig hat sie ein bundesweites Investitionsprogramm für den Aus- und Neubau von Küchen und Mensen vorgeschlagen. Der Antrag wurde von Union, SPD und FDP abgelehnt. Die Forderungen bleiben aber hochaktuell und berechtigt. Es ist sehr erfreulich, dass auch im Saarland immer mehr Kinder und Jugendliche in Ganztagsschulen lernen.  Der Ausbau der Ganztagsangebote muss weitergehen. Gerade weil die Ganztagsschul-Angebote im Saarland immer mehr angenommen werden, brauchen die Schulen möglichst eigene Küchen und Mensen, um frische Schulverpflegung anbieten zu können - im Sinne einer gesunden Ernährung der Schüler. Spätestens seit den Recherchen von Günter Wallraff in der Fernsehsendung ‚Team Wallraff‘ sind die erschreckenden Zustände in den Großküchen einiger Caterer ebenso bekannt wie die Existenz eines lebhaften Handels mit beinahe abgelaufener Ware. Nötig ist daher eine professionelle und möglichst einrichtungsnahe Zubereitung ausgewogener Mahlzeiten durch schuleigene oder kommunale Küchen. Dafür sollte der Bund die Voraussetzungen schaffen.“ > [Barbara Spaniol] [Pressemeldungen]

Fri, 29 Apr 2016 13:51:00 +0200

 

Linke in Europa

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Neues Deutschland

Haiti sucht einen neuen Präsidenten

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Interimsstaatschef Jocelerme Privert sieht Voraussetzungen für zweite Runde der Wahlen derzeit nicht gegeben

[Ausland]

Fri, 29 Apr 2016 17:01:39 +0200

Doppelte Rückversicherung

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NATO verstärkt Ostflanke - Deutschland versucht, hinhaltenden Widerstand zu erzeugen

[Inland]

Fri, 29 Apr 2016 16:50:48 +0200

Neue EU-Spielchen mit Griechenland

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Die kurzzeitige Unruhe in Brüssel wegen der Zukunft der Kreditleistungen entfacht alte Ängste und Debatten

[Wirtschaft/Soziales]

Fri, 29 Apr 2016 16:50:47 +0200

 

Nachdenkseiten

Hinweise des Tages II

Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT) Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert: Die Deflation kommt aus Deutschland. Woher auch sonst? Warnstreiks Neue Gehaltsstruktur: […]>

Fri, 29 Apr 2016 14:26:50 +0000

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Linksfraktion Bundestag

Jan Korte: AfD-Ähnlichkeitswettbewerb endlich beenden>

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"Der AfD-Ähnlichkeitswettbewerb in der Koalition führt dazu, dass jeden Tag ein anderer Minister oder Protagonist eine neue Sau durchs Dorf treiben kann, um das gesellschaftliche Klima weiter zu vergiften", erklärt Jan Korte.>

Fri, 29 Apr 2016 13:39:36 +0200

 

Linke EU

Kunstprojekt „Aghet“: Disclaimer auf EU-Webseite erweckt den Eindruck, dass Löschung der Projektbeschreibung gerechtfertigt war

Die drei sächsischen Europaabgeordneten Dr. Cornelia Ernst (DIE LINKE.), Constanze Krehl (SPD) und Hermann Winkler (CDU) haben sich gemeinsam in einen Schreiben an den EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, Tibor Navracsics (Ungarn), gewendet.

Fri, 29 Apr 2016 13:00:00 +0200

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