Ein Service der RedReporter_Saar

 

29092016

 

Linke

Zum Tod von Schimon Peres

Link zum vollständigen Beitrag

Der ehemalige israelische Präsident Schimon Peres ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Katja Kipping und Bernd Riexinger erklären:

Mit dem Tod des ehemaligen Staatspräsidenten verliert die Welt auch ein Stück ihrer Geschichte. Schimon Peres war einer der letzten Politiker, die die Staatsgründung Israels aktiv mitgestalteten. Bis zuletzt hat der Holocaust-Überlebende die Politik Israels scharf kritisiert und eine Zwei-Staaten-Lösung gefordert. Der Friedensprozess mit den Palästinensern habe einen klaren Anfang und eine klare Lösung: Zwei Staaten für zwei Nationen, so lautete seine Botschaft. Zusammen mit Israels Premierminister Itzhak Rabin und PLO-Chef Yassir Arafat erhielt Schimon Peres 1994 den Friedensnobelpreis. Sein Engagement zum ersten Oslo-Vertrag, in dem Israel die PLO als Vertreterin des palästinensischen Volkes anerkannte, war wichtig für den Prozess auf dem Weg zu einer Zwei-Staaten-Lösung. Der Friedensnobelpreisträger war nie unumstritten. Als Führer der Arbeiterpartei setzte Peres radikale Privatisierungen und Marktliberalisierungen durch, die dem Ehrenpräsidenten der Sozialistischen Internationale Kritik einbrachten. Seine Forderung nach einer Zwei-Staaten-Lösung ging stets mit einem Verständnis von militärischer Gewalt zum Schutz der Existenz Israels im Nahen Osten einher. Eine Friedenspolitik jenseits der Eskalation von Gewalt verwirklichte Schimon Peres auch in seiner Rolle als Dichter: "Vergesst eure Grenzen, ignoriert eure Käfige und fliegt frei", und: "Versorgt meinen Feind und meinen Freund mit einem unblutigen Tag. Ladet Jungen und Mädchen ein, für Frieden zu beten."> [Pressemeldungen] [International (allgemein)]

Wed, 28 Sep 2016 15:32:00 +0200

 

Linke in Europa

Sozialismus der Vaterländer (neues deutschland)

#Deutschland Auf Einladung der LINKEN-Bundestagsfraktion diskutierten am vergangenen Freitag in Berlin 300 Teilnehmer über linke Europastrategien. Im Zentrum stand dabei erneut die Debatte über den sogenannten "Plan B", sprich das Ausscheiden einzelner EU-Staaten aus dem Euroraum. Mit dabei waren u.a. Tiny Kox (SP Niederlande), Catarina Martins (Bloco de Esquera Portugal), Jean-Luc Melenchon (Parti de Gauche Frankreich), Pierre Laurent (Parti Communiste Frankreich), Luca Mesec (Zdruzena levica Slowenien) u.v.m. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/konferenz-der-linken-in-berlin-europaratlos-a-1113762.html https://www.neues-deutschland.de/artikel/1026707.sozialismus-der-vaterlaender.html

Link zum vollständigen Beitrag

2016-09-26T07:26:35+0000

 

Neues Deutschland

Verharmlosung in Folge

Link zum vollständigen Beitrag

René Heilig hält eine NSU-II-Terrortruppe für nicht ausgeschlossen

[Meinung/Kolumne]

Wed, 28 Sep 2016 19:30:08 +0200

B(l)ank liegen die Nerven

Link zum vollständigen Beitrag

Kurt Stenger über das Straucheln der Deutschen Bank

[Meinung/Kolumne]

Wed, 28 Sep 2016 19:22:11 +0200

Höher, schneller, repräsentativer

Link zum vollständigen Beitrag

Jirka Grahl über die geplante Neustrukturierung des Leistungssports und der Spitzensportförderung, die am Mittwoch im Sportausschuss vorgestellt wurde

[Meinung/Kolumne]

Wed, 28 Sep 2016 19:22:00 +0200

 

Nachdenkseiten

Endzeitstimmung. CDU/CSU und SPD erweisen sich mit den neuen Verabredungen zur betrieblichen Altersvorsorge wieder einmal als Anhängsel der Finanzwirtschaft.

Man könnte es auch anders formulieren: Die politische Korruption ist durchgehend hoffähig geworden. Dies, zusammen mit der täglichen Agitation zum Aufbau von Feindbildern zwischen West und Ost macht die Endzeitstimmung aus. – Es gäbe eine klare, sachliche und zielführende Reform der Altersvorsorge, nachdem sich die Versuche mit Riester-Rente, Rürup-Rente und Entgeltumwandlung als teure Flops erwiesen […]>

Wed, 28 Sep 2016 15:18:10 +0000

Link zum vollständigen Beitrag

 

Linksfraktion Bundestag

 

Linke EU

Den Gong noch immer nicht gehört?

Helmut Scholz, stellvertretendes Mitglied im EP-Ausschuss für konstitutionelle Fragen (AFCO), kommentiert den heute präsentierten Vorschlag der EU-Kommission für ein verbindliches Transparenzregister:

Wed, 28 Sep 2016 17:40:00 +0200

Link zum vollständigen Beitrag

 

Dieser Service beruht auf XML-/RSS-Feeds der jeweiligen Anbieter, auf deren Inhalt wir keinen Einfluss haben.