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30082017

 

Linke

 

Linksfraktion Saar

Barbara Spaniol: Mehr Geld und Personal für gute Kinderbetreuung – Elterngebühren abschaffen

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DIE LINKE im Saarländischen Landtag fordert mehr Geld und Personal für gute Kinderbetreuung im Land. Die bildungspolitische Sprecherin Barbara Spaniol erklärt: „CDU und SPD haben als Teil ihres Kürzungskurses die Gruppengrößen in Kinderkrippen von zehn auf zwölf erhöht. Kein Wunder, dass die Bertelsmann-Stiftung in ihrem Ländermonitoring zum...

DIE LINKE im Saarländischen Landtag fordert mehr Geld und Personal für gute Kinderbetreuung im Land. Die bildungspolitische Sprecherin Barbara Spaniol erklärt: „CDU und SPD haben als Teil ihres Kürzungskurses die Gruppengrößen in Kinderkrippen von zehn auf zwölf erhöht. Kein Wunder, dass die Bertelsmann-Stiftung in ihrem Ländermonitoring zum Ergebnis kommt, dass der Personalschlüssel in Krippengruppen im Saarland ‚ungünstiger ausfällt als noch vor vier Jahren‘ und unter dem westdeutschen Schnitt liegt. Wenn das Land in Kinderkrippen und Kindergärten ‚noch keinen pädagogisch angemessenen Wert erreicht‘ hat, wie die Bertelsmann-Stiftung attestiert, ist das also auch das Ergebnis einer verfehlten Politik. Es ist gut, dass die Zahl der Kita-Fachkräfte in den letzten Jahren gestiegen ist, aber leider weniger stark als im bundesweiten Schnitt. Es ist auch klar, dass die Städte und Gemeinden die Kosten für das zusätzliche Personal nicht alleine stemmen können. Jetzt wie die wirtschaftsnahe Bertelsmann-Stiftung mehr Personal bei gleichzeitigem Erhalt der Elterngebühren zu fordern, ist familienfeindlich. Die Elterngebühren müssen abgeschafft werden, damit wirklich jedes Kind, unabhängig von der Größe des Geldbeutels der Eltern, eine gute Betreuung bekommen kann. Um den Wegfall der Gebühren und das zusätzlich nötige Personal zu finanzieren, müssen Millionen-Einkommen, -Vermögen und –Erbschaften wieder gerecht besteuert werden.“ > [Barbara Spaniol] [Pressemeldungen]

Tue, 29 Aug 2017 13:29:00 +0200

 

Linke in Europa

#Österreich KPÖPlus: Junge Grüne kandidieren auf offener KPÖ-Liste Auch in Österreich könnte das Parteiensystem im Zuge einer Wahl ordentlich durcheinander gewirbelt werden. Die ehemalige grüne Parteijugend, die Jungen Grünen, haben beschlossen, auf den offenen Listen der KPÖ zu kandidieren. Die Jungen Grünen waren nach einer parteiinternen Auseinandersetzung von der Mutterpartei rausgeworfen worden. Zugleich zeichnet sich eine geglückte Wiederannäherung der KPÖ Steiermark mit der Bundes-KPÖ ab. Somit besteht nach langer, langer Zeit wieder die Chance, dass eine politische Kraft links von SPÖ und Grünen in den Nationalrat einziehen wird. http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/900558_Junge-Gruene-wollen-mit-KPOe-antreten.html

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2017-06-26T13:46:08+0000

 

Neues Deutschland

 

Nachdenkseiten

Nochmals: Anne Will, Scholz. Arbeitslosigkeit und Niedriglohnsektor eine Folge der Globalisierung?

Es ist immer wieder ermunternd, zu beobachten, was für gute Beobachter und Analytiker unter den Leserinnen und Lesern der NachDenkSeiten sind. Im Anschluss an die Sendung Anne Will vom vergangenen Sonntag und unseren Beitrag dazu schickte der NDS-Leser Tobias Peters die folgenden weiteren Beobachtungen. Neben dem Skandalerlebnis der Sendung, dass Scholz Wagenknecht als Verschwörungstheoretikerin bezeichnet […]>

Wed, 30 Aug 2017 13:24:31 +0000

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Linksfraktion Bundestag

 

Linke EU

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