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30092016

 

Linke

Zum Tod von Schimon Peres

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Der ehemalige israelische Präsident Schimon Peres ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Katja Kipping und Bernd Riexinger erklären:

Mit dem Tod des ehemaligen Staatspräsidenten verliert die Welt auch ein Stück ihrer Geschichte. Schimon Peres war einer der letzten Politiker, die die Staatsgründung Israels aktiv mitgestalteten. Bis zuletzt hat der Holocaust-Überlebende die Politik Israels scharf kritisiert und eine Zwei-Staaten-Lösung gefordert. Der Friedensprozess mit den Palästinensern habe einen klaren Anfang und eine klare Lösung: Zwei Staaten für zwei Nationen, so lautete seine Botschaft. Zusammen mit Israels Premierminister Itzhak Rabin und PLO-Chef Yassir Arafat erhielt Schimon Peres 1994 den Friedensnobelpreis. Sein Engagement zum ersten Oslo-Vertrag, in dem Israel die PLO als Vertreterin des palästinensischen Volkes anerkannte, war wichtig für den Prozess auf dem Weg zu einer Zwei-Staaten-Lösung. Der Friedensnobelpreisträger war nie unumstritten. Als Führer der Arbeiterpartei setzte Peres radikale Privatisierungen und Marktliberalisierungen durch, die dem Ehrenpräsidenten der Sozialistischen Internationale Kritik einbrachten. Seine Forderung nach einer Zwei-Staaten-Lösung ging stets mit einem Verständnis von militärischer Gewalt zum Schutz der Existenz Israels im Nahen Osten einher. Eine Friedenspolitik jenseits der Eskalation von Gewalt verwirklichte Schimon Peres auch in seiner Rolle als Dichter: "Vergesst eure Grenzen, ignoriert eure Käfige und fliegt frei", und: "Versorgt meinen Feind und meinen Freund mit einem unblutigen Tag. Ladet Jungen und Mädchen ein, für Frieden zu beten."> [Pressemeldungen] [International (allgemein)]

Wed, 28 Sep 2016 15:32:00 +0200

 

Linke in Europa

Sozialismus der Vaterländer (neues deutschland)

#Deutschland Auf Einladung der LINKEN-Bundestagsfraktion diskutierten am vergangenen Freitag in Berlin 300 Teilnehmer über linke Europastrategien. Im Zentrum stand dabei erneut die Debatte über den sogenannten "Plan B", sprich das Ausscheiden einzelner EU-Staaten aus dem Euroraum. Mit dabei waren u.a. Tiny Kox (SP Niederlande), Catarina Martins (Bloco de Esquera Portugal), Jean-Luc Melenchon (Parti de Gauche Frankreich), Pierre Laurent (Parti Communiste Frankreich), Luca Mesec (Zdruzena levica Slowenien) u.v.m. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/konferenz-der-linken-in-berlin-europaratlos-a-1113762.html https://www.neues-deutschland.de/artikel/1026707.sozialismus-der-vaterlaender.html

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2016-09-26T07:26:35+0000

 

Neues Deutschland

Durch den Konflikt zur Harmonie 🔒

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In »Voltage/Zero« erfüllt die Tanzcompagnie Rubato das Uferstudio mit Spannung

[Feuilleton]

Thu, 29 Sep 2016 18:56:55 +0200

Europäische Schuldgefühle 🔒

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Thu, 29 Sep 2016 18:56:54 +0200

Tragikomik in der Provinz 🔒

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Thu, 29 Sep 2016 18:56:54 +0200

 

Nachdenkseiten

Zerstörte Ordnung am Arbeitsmarkt (3): Globalisierung – und Deutschland als schlechtes Vorbild

Die Welt ist kleiner geworden, der Handel und die Produktion von Waren und Dienstleistungen ist heute weltweit verflochten. Die Globalisierung schreitet voran – und gilt weiten Teilen der politischen Klasse als unumgängliche Entwicklung. Dass sie das nicht ist und dennoch als Argument für den Abbau von Rechten der Beschäftigten herhalten muss, skizziert Patrick Schreiner [*] […]>

Thu, 29 Sep 2016 12:02:57 +0000

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Linksfraktion Bundestag

 

Linke EU

Deutsche Bank – aufspalten und abwickeln

"Merkels Versprechen, dass die Steuerzahler nicht für den Zombie Deutsche Bank zahlen müssen, ist unglaubwürdig. Die Deutsche Bank ist die gefährlichste Bank der Welt und zu groß und vernetzt zum Scheitern. Das Abwicklungsregime der EU würde unter Verweis auf die Bedrohung der Finanzstabilität nicht greifen."

Thu, 29 Sep 2016 13:00:00 +0200

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